Romane » AW: Im Disput: "Das Rätsel der Templer" (Seite 9)
| olympia | AW: Im Disput: "Das Rätsel der Templer" | 11.04.2008, 17:00 Uhr |
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Geli das tut mir jetzt wirklich Leid. Es war ganz genau das, auf was ich hinaus wollte. Kritik zu zulassen ohne den anderen anzugreifen. Schade, dass für Dich nun so verletzt fühlst. Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat. R. Descartes |
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| adhara | AW: Im Disput: "Das Rätsel der Templer" | 11.04.2008, 17:04 Uhr |
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Geli, ich finde es sehr schade, wenn Du jetzt die Segel streichst. Ich habe Dir nicht unterstellt, Dich einseitig informiert zu haben, sondern ich unterstelle der Gerichtsschreibung, dass sie stark von der Kirche geprägt ist. Übrigens nicht nur von der RKK. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt auch die Lutheranische (und hierzulande die Zwinglianische) Ansicht hinzu. Was ich sagen wollte ist eigentlich nur, dass durch den Umstand, dass so wenig Leute Lesen und Schreiben konnten, die Information und damit das, was wir heute als Quellen zur Verfügung haben, einseitig geprägt ist. Sie lässt meines Erachtens sehr viel Spielraum, um die eine oder andere Auslegung zu interpretieren. Und hier begeben wir uns aufs Glatteis von Experten-Streit wie was zu verstehen ist. Auch will ich nicht behaupten, dass Du mit Deiner Meinung über das Klosterleben falsch liegst. Ich teil diese Meinung nur nicht auf der ganzen Ebene. Wenn Du damit nicht umgehen kannst und es als Rausschmiss aus der Diskussion erachtest, ist das schade. Zumindest von meiner Seite her ist ein Rausschmiss nie Ziel gewesen |
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| Geli | AW: Im Disput: "Das Rätsel der Templer" | 11.04.2008, 18:23 Uhr |
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Da ist es ja gut, dass ich vor Dienstschluss noch mal hier reinschaue. Kanns ja doch nicht lassen! Wenn man wirklich über dieses Thema diskutieren will muss man viel weiter ausholen, das weiß ich. Aber weitgehend sicher ist, dass man zumindest im MA Ehe und Familie eher als "notwendiges Übel" oder Pflicht sah und nicht als Teil einer Art Selbstverwirklichung (das hinkt, ich weiß! Aber nicht sehr Das Quellen immer tendenziös sind, ist auch klar. Quellenkritik &c gehörte in meinem Studium zum Pflichtprogramm. Ich habe Geschi zumindest im NF gehabt und als Hiwi Quellenbeschaffung und -aufbereitung gemacht. Nur hat jetzt auf mich die Reaktion gewirkt, als solte ich endlich mal die Klappe halten und anderen den Spaß nicht verderben. Wie ich schon sagte: Als leichte Lektüre ist das Buch ja echt okay, an der Zeitmaschine hatte ich echt meine Freude. Mehr aber auch nicht. Ich bin da mäkelig geworden. Jetzt verabschiede ich mich noch schnell ins Wochenende. Schriftsteller verzeihen ihren Kollegen alles, nur nicht den Erfolg. (Marcel Reich Ranicki) |
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| PATTI | AW: Im Disput: "Das Rätsel der Templer" | 12.04.2008, 12:51 Uhr |
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Ich möchte nur kurz anmerken, das meine Meinung sehr ehrlich war, ich habe auch kein Problem damit, meine Meinung sachlich und fair zu vertreten.Unabhängig davon ob die Autorin/Autor nun anwesend ist oder nicht.Ich denke das hier schon einige mit "falschen Karten" gespielt haben.Frei nach dem Motto"ich lege es mir mal so wie es gerade passt und nun lege ich mal los denn dann bin ja nicht allein mit meiner nicht so Positiven Meinung",das finde ich ehrlich gesagt viel schlimmer.
Die Frauen machen sich nur DESHALB so HÜBSCH, weil das AUGE des Mannes BESSER entwickelt ist als sein VERSTAND. |
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| arno | AW: Im Disput: "Das Rätsel der Templer" | 12.04.2008, 19:12 Uhr |
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Nun macht das Buch von Martina nicht ganz so mies. Denn so schlecht ist es ja nun wieder auch nicht. Wer zusehr mekkert soll sich erst mal hinsetzen und sowas schreiben. Da muß ich Dir völlig recht geben Patti. Gruß arno, und Viele Grüße an Martina Gäbe küssen Flecken, wären alle Mädchen Schecken ;-) Freien gehet vor tanzen, sagte die Maid und nahm sich einen lahmen ;-) |
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| CharlieLyne | AW: Im Disput: "Das Rätsel der Templer" | 12.04.2008, 19:21 Uhr |
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Vor allem faende ich es fuer Martina sehr schade, wenn der Streit um ehrliche oder unehrliche Anerkennung und Kredit die interessante Diskussion und die Begeisterung vieler Teilnehmer fuer ihr Buch ueberlappen wuerde. Herzliche Gruesse von Charlie Codename "Max" 28. Januar 2012 |
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| olympia | AW: Im Disput: "Das Rätsel der Templer" | 12.04.2008, 19:28 Uhr |
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Also ich finde nicht, dass irgendjemand das Buch schlecht gemach hat oder schlecht machen will. Manche sehen es einfach so, dass ihnen ein Buch gefällt oder nicht, basta. Andere wiederum (und da nehme ich mich nicht aus) hinterfragen eben mehrere Dinge in einem Buch wie z.B. Sprache, Spannung, Erzählstil, Empathie für die Protagonisten, Glaubwürdigkeit etc...........und alles zusammen ergibt dann die Wertung. Wenn man sich nun erlaubt ein paar Gedanken oder auch Kritik zu äußern, so macht man doch ein Buch nicht schlecht, oder? Ich habe - gegenüber so manchen hier - immer wieder betont, dass mir das Buch im Gesamten sehr gut gefällt, aber mich ein paar Dinge "stören". Ist ja bloß ein subjektives Empfinden. Aber das will dann oft gar nicht mehr gehöt werden (nicht nur bei mir). Denke, durch solche Kritiken - ob gute oder schecht - regen die Gedankengänge an. Für mich zumindest gibt das oft einen Anstoß manches zu überdenken was ich vorher gar nicht so gesehen habe. Glaube auch nicht, dass - wie Patti meint (wenn ich es richtig verstanden habe) - sich mancher bewußt "richtig auslässt" nur weil jemand den ersten Schritt gewagt hat und Kritikpunkte setze. Man muss ja nicht alles komplizierter machen als es ist, oder Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat. R. Descartes |
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| PATTI | AW: Im Disput: "Das Rätsel der Templer" | 13.04.2008, 13:53 Uhr |
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Ich Verkompliziere hier garnichts Die Frauen machen sich nur DESHALB so HÜBSCH, weil das AUGE des Mannes BESSER entwickelt ist als sein VERSTAND. |
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| Geli | AW: Im Disput: "Das Rätsel der Templer" | 14.04.2008, 10:37 Uhr |
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Ich denke das hier schon einige mit "falschen Karten" gespielt haben.Frei nach dem Motto"ich lege es mir mal so wie es gerade passt und nun lege ich mal los denn dann bin ja nicht allein mit meiner nicht so Positiven Meinung",das finde ich ehrlich gesagt viel schlimmer. Heisst das, das du nur die positiven Meinungen für ehrlich hältst und die anderen für Wichtigtuer, die nur der Autorin was ans Zeug flicken wollen? Ross und Reiter zu nennen wäre ehrlich gewesen. So klingts nach Intrige. Schriftsteller verzeihen ihren Kollegen alles, nur nicht den Erfolg. (Marcel Reich Ranicki) |
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| adhara | AW: Im Disput: "Das Rätsel der Templer" | 14.04.2008, 10:46 Uhr |
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Geli, ich habe Patti so verstanden, dass die Kritiken zurückgehalten wurden, bis jemand anders den Anfang gemacht hat. Nicht, dass Kritiken nicht ehrlich gemeint sind | |






