Romane » AW: Die schönsten Romananfänge (Seite 5)
| arthez | AW: Die schönsten Romananfänge | 12.02.2011, 10:39 Uhr |
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"Ich habe nie daran gezweifelt, dass noch vor meiner Geburt etwas Grausames, Verhängnisvolles geschehen war, doch was es war, das wollten mir Comte und Comtesse, meine Eltern, nicht sagen." Peter Carey - "Parrot und Olivier in Amerika" "Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? Weil ich den Menschen spüre, den ich suche." – Erich Mühsam |
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| tweedy39 | AW: Die schönsten Romananfänge | 27.02.2011, 16:10 Uhr |
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Ist jetzt kein Romananfang aber trotzdem schön: In dem schmalen Haus gegenüber wohne ein Lehrer mit einer großen Kinderschar. Es waren einige kümmerliche Kammern voll böser Worte, Tränen und Hunger, das hatte Sara bald begriffen, denn auch der Lehrer trank gern einen. Früher war er ganz anders, erfuhr Sara von der Wächtersfrau. Nein, anfangs war der Lehrer so gewesen, wie es sich für einen Mann geziemt, der den Kleinen zu Wissen verhelfen soll, erzählte die Frau. Aber später, als er dann selber viel zu viele hatte...Denn so geht es ja. Wenn es an allem fehlt, dann sucht der Mann Trost. Und dann ist noch weniger da, aber das sieht er ja nicht in seinem Nebel..... Die anderen sind Schuld, sagte seine Frau dazu.... Diese Worte glitten in Sara hinein und legten sich wie eine dampfende Decke über alles, was sie dort schon in sich trug. Dampfend von dem Zorn der Wächtersfrau und ihren lebhaften Beschreibungen von der vielen Feuchtigkeit, wie Tränen und Rotz, wie Schnaps und Blut. Eine bunte Decke trotz des Graus in Gesichtshaut und Kleidung der Menschen. Denn in diesem Grau gab es Splitter aus Gold und Träumen, es gab die rot gefütterte Weste des Abendteurers, das nach außen gestülpte Futter der Weste die er trug, wenn er ab und zu singend über den Hof zum Abtritt torkelte. Die Frauen vom Fjord - Toril Brekke Die entscheidenden Probleme, die wir haben, können nicht auf derselben Denkebene gelöst werden, auf der wir sie erschaffen haben - Albert Einstein - |
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| lesemoni | AW: Die schönsten Romananfänge | 14.03.2011, 00:50 Uhr |
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und ich muß diese letzten Sätze eines Buches hier reinschreiben !!! Keine Bange es wird nix verraten Man kann Jahrhunderte damit zubringen,nach dem Schlechten und der Schuld in sich zu fragen.Sie schaute hinauf in den Nachthimmel. Und die Antwort Gottes ist Liebe Marlene Klaus - Beschützerin des Hauses Ein Leben ohne Liebe ist wie ein Buch ohne Inhalt |
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| arthez | AW: Die schönsten Romananfänge | 11.04.2011, 18:41 Uhr |
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"Marina sagte einmal zu mir, wir erinnerten uns nur an das, was nie geschehen sei." Carlos Ruiz Zafón - Marina "Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? Weil ich den Menschen spüre, den ich suche." – Erich Mühsam |
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