Romane » Geschichte wie bei Rebecca Gablé
| Elisabetta | Geschichte wie bei Rebecca Gablé | 05.10.2011, 09:32 Uhr |
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Nachdem ich alle Romane von Rebecca Gablé gelesen habe, frage ich mich nun ob es andere Autoren gibt die die Geschichte eines Landes von Epoche zu Epoche beschreiben. Leider bin ich noch nicht fündig geworden.. Vielleicht könnt ihr mir da weiterhelfen? |
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| olympia | AW: Geschichte wie bei Rebecca Gablé | 05.10.2011, 09:47 Uhr |
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Hallo Elisabetta, erstmal herzlich willkommen hier! Hm, könntest du das genauer definieren was du "von Epoche zu Epoche" meinst?? Ken Follets "Säulen der Erde" und "Die Tore der Welt" gehören zwar irgendwie zusammen, aber es trennt die beiden Bücher (ich glaube) ca 200 Jahre. Wenn man etwas Leichtes und Unterhaltsames sucht, dann ist auch von Iny Lorentz die "Wanderhuren-Reihe" (5 Bände) eventuell geeignet (Geschmacksache). Da liegen zwar nicht Epochen dazwischen, aber doch geschichtlich sehr relevante Ereignisse. Oder auch (auf ähnlichem Niveau wie Iny Lorentz) die "Hebammen-Reihe" von Sabine Ebert. Dann gäbe es noch eine Krimi-Reihe (sind aber keine "blutigen" Geschichten, sondern der Focus liegt auf den verschiedenen Charakteren) von Richard K. Breuer "Die Liebesnacht des Dichters Tiret", Brouillé", Madeleine".... Es kommt jetzt auch darauf an, welche Epochen du bevorzugst, denn die von mir genannten spielen in unterschiedlichen Zeiten. Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat. R. Descartes |
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| Stefanie80 | AW: Geschichte wie bei Rebecca Gablé | 05.10.2011, 09:49 Uhr |
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Das macht Elizabeth Chadwick mit ihren Romanen. Eine Serie spielt im England des 12. Jh.: "Das Banner der Königin" "Der Ritter der Königin" "Der scharlachrote Löwe" Elizabeth Chadwick hat auch noch andere Serien geschrieben, die ich nicht kenne, sind hier auf der HC jedoch gelistet. |
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| arno | AW: Geschichte wie bei Rebecca Gablé | 05.10.2011, 09:54 Uhr |
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@ Hi Elisabetta, wenn Du die gleiche Geschichte lesen willst, nur von einer anderen Autorin und einer Familie die wirklich gelebt hat, dann bist Du bei Elizabeth Chadwick genau richtig. Gäbe küssen Flecken, wären alle Mädchen Schecken ;-) |
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| Elisabetta | AW: Geschichte wie bei Rebecca Gablé | 05.10.2011, 09:54 Uhr |
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olympia, Erstmal vielen Dank für deine Antwort ;) Die Wanderhure und die Hebammen-Reihe habe ich vor ca. einem Jahr gelesen und sie haben mir sehr gefallen. Zurzeit suche ich nach etwas, was zugleich ein wenig die Geschichte nahebringt, weil ich -neben dem Spaßfaktor den historische Romane haben- mein Wissen in Geschichte erweitern möchte. Ich meine, ob es Bücher vorzugsweise eines Autors gibt, der -zum Beispiel auch wie Ken Follett. Ich gucke mir gleich mal die Krimereihe an von der du in deinem Beitrag geschrieben hast. | |
| Elisabetta | AW: Geschichte wie bei Rebecca Gablé | 05.10.2011, 09:55 Uhr |
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ok danke arno, ich werde mich glaich mal schlau machen. Über andere Länder würde ich auch gerne etwas lesne, England ist aber weiterhin ebenso interessant | |
| arno | AW: Geschichte wie bei Rebecca Gablé | 05.10.2011, 10:00 Uhr |
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Es beginnt wie bei R.Gablé mit william I. "Die normannische Braut" "Die Erbin der Festung" weiter weiß ich aus dem Hut nicht. Es geht auch nicht so weit, wie bei R. Gablé weil die Famlie dann irgendwann ausgestorben ist.
Gäbe küssen Flecken, wären alle Mädchen Schecken ;-) |
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| adhara | AW: Geschichte wie bei Rebecca Gablé | 05.10.2011, 10:47 Uhr |
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@Elisabetta Ich kann Dir von Gabrielle Alioth die beiden Theophanu-Bücher "Die Braut aus Byzanz" und "Die griechische Kaiserin" empfehlen... und von Eva Maaser "Die Fehde der Königinnen" und "Die Rache der Königinnen" |
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| CharlieLyne | AW: Geschichte wie bei Rebecca Gablé | 05.10.2011, 11:06 Uhr |
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"Sarum" und "London" von Rutherford wuerden in dieses Schema passen, oder? Ich habe die beide recht gern gelesen und mochte die Idee. Herzliche Gruesse von Charlie Codename "Max" 28. Januar 2012 |
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| maimonides | AW: Geschichte wie bei Rebecca Gablé | 05.10.2011, 11:09 Uhr |
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@charlie Die hätte ich auch empfohlen. Dazu noch "Der Wald der Könige" von Rutherford - ist allerdings etwas schwächer als die anderen Bücher von ihm. Dann noch "Russka" - etwas zu "dünn" und die Irlandbücher von ihm - lediglich "New York" haben wir noch nicht gelesen. Dazu paßt meiner Meinung nach noch Ackroyd - "London" und "Die Themse" - sicher mit Abstrichen, weil er nicht so im Stil von Rutherford berichtet. |
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