Autorinnen und Autoren » AW: Gabrielle Alioth / Theophanu-Romane (Seite 4)
| toma | AW: Gabrielle Alioth / Theophanu-Romane | 18.11.2011, 17:09 Uhr |
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... und NATÜRLICH hast Du Recht |
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| toma | AW: Gabrielle Alioth / Theophanu-Romane | 18.11.2011, 17:14 Uhr |
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Die Zeitgenossen haben es eben so gesehen ... Margarethe von Anjou blieb auch ihr Leben lang "die FRANZÖSISCHE Königin" obwohl sie die Gattin Heinrichs VI. von ENGLAND war ... sie blieb die FREMDE und auch nach den langen Kriegen die FEINDIN. Theophanu wurde ja auch zuerst als Fremde gesehen, sie kam aus einer anderen Kultur, sah mit Sicherheit auch anders aus und hatte es sicher nicht einfach, sich "hier" einzuleben. Man muss ja nur die Berichte über die Kreuzzüge lesen, wie da der Luxus in Byzanz geschildert wird |
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| adhara | AW: Gabrielle Alioth / Theophanu-Romane | 18.11.2011, 17:27 Uhr |
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Ich möchte Anaths Votum nochmals aufgreifen: Auch wenn der Titel des Buches eventuell sauer aufstösst (ich kanns immer noch nicht nachvollziehen, da habe ich doch schon wesentlich fragwürdigere Titel gelesen) - so lohnt es sich auf jeden Fall, das Buch zu lesen. Die Diskussion um den Titel wird dem sehr feinfühlig und sprachlich überzeugend geschriebenen Buch nicht gerecht | |
| olympia | AW: Gabrielle Alioth / Theophanu-Romane | 18.11.2011, 17:32 Uhr |
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Toma, na, dann hab ich mich doch halbwegs verständlich ausgedrückt Das kann ohne weiteres sein, dass Theophanu damals als die "griechische Kaiserin" bezeichnet wurde, aber sicher wissen wird dies wohl keiner oder gibt´s exakt darüber Aufzeichnungen?? Wenn nicht, so ist es ohnehin spekulativ. Und selbst wenn die Bevölkerung das wirklich so gesagt hätte, heißt dies ja auch nicht, dass es richtig ist Geht man nämlich penibel nach der Wortbedeutung, so sagt dies eben genau das aus was ich vorher schrieb. Aber ich glaube, dass wir im Grunde alle auf dasselbe hinauswollen und auch dasselbe meinen, oder nicht? Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat. R. Descartes |
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| olympia | AW: Gabrielle Alioth / Theophanu-Romane | 18.11.2011, 17:36 Uhr |
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Adhara, ich kenn das Buch nicht und habe meine Meinung nur aufgrund der Aussage "griechische Kaiserin" gemacht. Wenn das Buch gut ist, so wird daran ein (vielleicht!!) nicht ganz korrekter Titel nichts ändern. Das Buch bleibt ja dasselbe, egal wie gut oder auch nicht es sein mag. Meine Anischt und Meinung basiert rein auf die Aussage selbst, weshalb ich in keinster Weise etwas daran sehe, was dem Buch "nicht gerecht" werden sollte?? Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat. R. Descartes |
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| aida | AW: Gabrielle Alioth / Theophanu-Romane | 18.11.2011, 17:56 Uhr |
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... "Die griechische Kaiserin" ist ein echtes Histo-Schätzchen.... Dem kann ich voller Überzeugung zustimmen. Diese Aussage trifft auch auf den ersten Teil "Die Braut aus Byzanz" zu. Ich sehe diese beiden Romane als wunderbare Einheit über eine außergewöhnliche Frau. Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste. Heinrich Heine |
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| adhara | AW: Gabrielle Alioth / Theophanu-Romane | 18.11.2011, 18:09 Uhr |
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@Olympia Ich meinte nicht die Aussage als solche, die dem Buch nicht gerecht wird - ich finde es schade, wenn sich die Diskussion um einen Titel dreht und nicht um die Inhalt. Das - und nicht, was gesagt wird - finde ich, wird dem Buch nicht gerecht |
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| olympia | AW: Gabrielle Alioth / Theophanu-Romane | 18.11.2011, 18:20 Uhr |
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ich finde es schade, wenn sich die Diskussion um einen Titel dreht und nicht um die Inhalt. Oje, da muss ich mich wohl bei der Nase nehmen - hab nämlich nicht mal nachgesehen, um was es in dem Thread eigentlich geht Bin nur auf die Aussage an und für sich angesprungen. Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat. R. Descartes |
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| anath | AW: Gabrielle Alioth / Theophanu-Romane | 20.11.2011, 20:19 Uhr |
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Naja, wenn es Probleme mit dem Titel gibt, dann sollten die auch angesprochen werden. Allerdings finde ich, daß das eher eine Marginalie im Vergleich zum Inhalt - wohl wissend, daß wir uns oft genug hier über doofe Titel für tolle Bücher geärgert haben. Aber ich finde, "Die griechische Kaiserin" ist ein so tolles Buch, auf das müßte man ein wenig mehr aufmerksam machen. Vergeben und vergessen ? Ich bin weder Jesus noch habe ich Alzheimer ! |
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| Eremita | AW: Gabrielle Alioth / Theophanu-Romane | 30.11.2011, 23:19 Uhr |
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Kaiserin Theophanu liebte Köln sehr und ist in St. Pantaleon begraben. An ihrem Grabmal war ich schon. Sehr empfehlenwert!
"Wenn Gott den Menschen misst, legt er das Maßband nicht um die Taille, sonderm um das Herz." Sr. Gaudentia Bröcker, Ordensschwester/Clemensschwester |
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