Rund ums Genre Historischer Roman » AW: Krimi, Phantasy, Belletristik - Diskussionen! (Seite 16)
| Sun27 | AW: Krimi, Phantasy, Belletristik - Diskussionen! | 16.09.2008, 16:32 Uhr |
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Hey Moni! Ich habe "Solange du da bist" und auch "Zurück zu dir " gelesen. Das erste war wirklich ganz toll. Das zweite war auch in Ordnung. Aber Solange du da bist musst du lesen... das ist so schön. Das andere kenne ich nicht. Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie. |
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| lesemoni | AW: Krimi, Phantasy, Belletristik - Diskussionen! | 16.09.2008, 17:34 Uhr |
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sun, ich hab alle Bücher von Marc Levy schon gelesen und fand sie alle super !!!!!!Die Verfilmung von " solange du da bist " fand ich nicht so doll aber zurück zu dir wird bestimmt besser ,da hat er nämlich auch das Drehbuch dazu geschrieben Ein Leben ohne Liebe ist wie ein Buch ohne Inhalt |
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| adhara | AW: Krimi, Phantasy, Belletristik - Diskussionen! | 16.09.2008, 18:09 Uhr |
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@sun Ich widerspreche Moni da mal "Wenn wir zusammen sind" von Marc Levy ist in meinen Augen echt höchstens untere Mittelklasse |
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| lesemoni | AW: Krimi, Phantasy, Belletristik - Diskussionen! | 16.09.2008, 19:07 Uhr |
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okay adhara stimmt ,dieses Buch war nicht gerade der Hit( hab es total verdrängt) Ein Leben ohne Liebe ist wie ein Buch ohne Inhalt |
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| Sun27 | AW: Krimi, Phantasy, Belletristik - Diskussionen! | 16.09.2008, 20:00 Uhr |
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Ich fand die Verfilmung von Solange du da bist gar nicht schlecht. Wenn ich dagegen an P.S: Ich liebe dich denke... Den fand ich überhaupt nicht gut.
Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie. |
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| tassieteufel | AW: Krimi, Phantasy, Belletristik - Diskussionen! | 11.10.2008, 10:23 Uhr |
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Die South Sisters Reihe von Anne George ist wirklich schöne Krimi Lektüre für zwischendurch, leicht locker und witzig lösen die zwei Schwestern PAtricia Anne und Mary Alice Krimifälle, 2 moderne Miss Marples sozusagen.
Der wahre Zweck eines Buches ist, den Geist hinterrücks zu eignem Denken zu verleiten. -Christopfer Morley- |
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| tedesca | AW: Krimi, Phantasy, Belletristik - Diskussionen! | 15.10.2008, 08:51 Uhr |
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Ich habe soeben "Zusammen ist man weniger allein" von Anna Gavalda als Hörbuch fertiggehört - SO schön! Amazon schreibt darüber: In Gavaldas -- im Übrigen wieder einmal wundervoll einfühlsam von Ina Kronenberger ins Deutsche übertragenen -- Roman "Zusammen ist man weniger allein" nun geht es einmal mehr um die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit: an Hand von Menschen, die in einer Pariser Wohngemeinschaft eher zufällig zusammengekommen sind. Da ist der schüchterne Philibert, von Geburt her von Adel, aber im Verhältnis zu Frauen eher ein Kretin: ganz im Gegensatz zu Franck, einem gutmütigen Koch, der seine geliebte, schon etwas sehr altersschwache Großmutter Paulette durchs Leben bringt. Und da ist natürlich noch Camille, die den Gaumenfreuden Francks krankhaft widersteht -- und im Alltag zwar als Putzfrau arbeiten muss, eigentlich aber eine künstlerische Karriere verdient hätte. Eine verrückte Vierergruppe, die das Leben zusammengespült hat. "Zusammen ist man weniger allein" ist eine Art moderner Variante von Goethes Wahlverwandtschaften, wobei nie so ganz sicher ist, ob die Chemie zwischen den Figuren stimmt, und eigentlich auch ohne Wahl. Aber es ist nicht nur dicker, sondern auch etwas fröhlicher und glücklicher als Gavaldas frühere Bücher. Und das tut der Geschichte keinen Abbruch -- ganz im Gegenteil. Überaus vergnüglich, witzig, und nur manchmal traurig. --Stefan Kellerer Ein wunderschönes Buch! Ich hatte mir eigentlich nichts erwartet, umso größer war dann die Überraschung! Nina Petri gibt den Figuren wunderbare Stimmen, die die manchmal etwas langen Dialoge sehr beleben. Die Geschichte hat mich von Anfang an berührt. Paulette erinnert mich zu sehr an meine Großmutter, eine intelligente Frau, deren größte Angst es immer war, Haus und Katze verlassen zu müssen und in ein Pflegeheim zu kommen. Die Figuren erscheinen einem anfangs skurril, doch je besser man sie kennenlernt, umso mehr wird einem klar, dass sie im Grunde ganz normale Menschen sind, mit den selben Problemen, Nöten und Sehnsüchten wie alle anderen auch. Ein schöner Gruß an das Leben, die Liebe und die Freundschaft! |
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| tedesca | AW: Krimi, Phantasy, Belletristik - Diskussionen! | 24.10.2008, 09:14 Uhr |
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Wenn Ihr wieder einmal einen wunderbaren Roman über die Liebe und das Leben lesen wollt, dann empfehle ich Euch "Liebeswut" von Fernanda Eberstadt: In tiefgreifender Sprache erzählt sie die Geschichte zweier Menschen, die sich trotz ihrer Unterschiede in gesellschaftlicher, religiöser und wirtschaftlicher Hinsicht leidenschaftlich ineinander verlieben. Schon bald spürt man, dass das nicht gutgehen kann, dass Gwen diese Urgewalt von Liebe und Gefühlen nicht in ihr Lebensscheima einpassen kann, doch dann wird sie ungewollt schwanger, und erlebt zum ersten Mal eine Liebe, die keine Bedingungen stellt und in kein ihr bekanntes Schema passen will. Gideon wird für sie zur lästigen Randfigur, der ihre Erwartungen nicht mehr erfüllen kann, er lässt sich von ihr in brechen, nur um sie und die gemeinsame Tochter Bella nicht zu verlieren. Aus einem leidenschaftlichen und lebensfrohen Mann wird ein Schatten seiner selbst: "Aber brichst du den Menschen, den du liebst, ist alles, was dir bleibt, dein eigener ausgedörrter Wille und ein Bett aus steinigem Boden, durch das niemand mehr wieder seinen Pflug ziehen wird." Parallel dazu beschreibt Eberstadt das New York der Neunziger, "gereinigt" von Rudy Giuliani's Maßnahmen zur Verbrechensbekämpfung, die weltweit großen Anklang gefunden hat und doch auf Kosten derer gegangen ist, die sich ausserhalb des Lichts dieser glamourösen Stadt bewegen und immer mehr in eine Schattenexistenz getrieben werden. Kleine Theater, Geschäfte, Galerien, alles weicht modernen Betonbunkern und einer neuen Schickeria, die von Traditionen nicht viel hält, sondern stetig nach vorne strebt. Ohne zu bewerten erzählt Fernanda Eberstadt diese Geschichte einer sterbenden Liebe, die mich zutiefst berührt hat. |
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| arthez | AW: Krimi, Phantasy, Belletristik - Diskussionen! | 13.11.2008, 22:04 Uhr |
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habe ein bisschen gestöbert, es ist nicht zu glauben: von William Gaddis wird kaum mehr was verlegt. Vor allem "Die Fälschung der Welt" und "JR" waren Highlights in meinem Leseleben.... weg sind sie, und bald wird auch der Autor verschwunden sein (also aus dem deutschen Bewusstsein, tot ist er ja schon) - was eine Schande... "Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? Weil ich den Menschen spüre, den ich suche." – Erich Mühsam |
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| tedesca | AW: Krimi, Phantasy, Belletristik - Diskussionen! | 14.11.2008, 08:54 Uhr |
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Ja, das ist zwar traurig, aber es passiert. Und in 20 oder 30 Jahren wird er dann "wiederentdeckt" und irgendein Verlag verdient eine Menge Geld mit ihm. C'est la vie... | |






