Rund ums Genre Historischer Roman » AW: Wieder Buchpreisbindung... (Seite 3)
| gruenfrosch | AW: Wieder Buchpreisbindung... | 08.06.2009, 10:14 Uhr |
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@Katharina, im Großen und Ganzen stimme ich Dir zu, was das Thema Buchpreisbindung angeht, ist sicher ein weites, weites Feld....... Abber bei dem was ein Autor "investiert" gehe ich nicht so ganz konform mit Dir! Da ist doch nur zum einen die Zeit fürs Schreiben und dann sicher unzählige Stunden für Recherche, gerade bei historischen Romanen kann das doch sicher ganz immens sein, wenn man da den "Stundenlohn" berechnen würde, bekommt sicher jede Putzfrau mehr als ein Autor. Zu Recherchezwecken müssen Autoren sicher auch mal herumreisen um historische Stätten etc. aufzusuchen (sicher im Internetzeitalter nicht so zwingend notwendig, aber sicher nicht immer unvermeidbar!) also fallen auch da Kosten an und vor allem viel Zeit, die vermutlich niemals honoriert wird. Die AutorenInnen die hier auf der Couch sind werden dazu sicher mehr und besser Auskunft geben können, aber ich denke den ganzen Zeitaufwand sollte man nicht außer Acht lassen, denn die Arbeitzeiten z.B. von Verlagsmitarbeitern oder Buchändlern liegen sicher bei 8 Stunden pro Tag, da kommt der Autor wohl auf wesentlich mehr, die nie bezahlt werden. Gruß vom Frosch |
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| LaLeLu | AW: Wieder Buchpreisbindung... | 08.06.2009, 11:38 Uhr |
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@Vito: Woher die wenigen Topverdiener wie J.K. Rowling das nehmen ist einfach erklärt: Bei 10 Millionen verkauften Exemplaren läppert sich auch ein Euro pro Buch. Die Filmrechte etc. tun ihr übriges... Allerdings sind das genau so seltene Ausnahmefälle wie der Lottospieler, der den Jackpott knackt. |
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| Restitutus | AW: Wieder Buchpreisbindung... | 08.06.2009, 13:40 Uhr |
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@Resti Ich will darauf hinaus, dass es ja eine ganze Reihe verschiedener Möglichkeiten gibt, Bücher zu lesen, ohne sie zum vollen und gebundenen Preis zu kaufen. Da man die nicht alle verbieten kann und will, sollte uns zumindest die Buchpreisbindung erhalten bleiben, denn sonst lohnt sich das Schreiben für die Autoren noch viel weniger.
Wenn du es kennst. Hier ist das Problem. Um ein Buch kennenzulernen und Interesse daran zu finden, musst du es bereits bei einem Buchhändler ausgelegt finden, denn in Onlineshops kannst du nicht stöbern. Da die "Perlen" aber nirgendwo mehr ausliegen, weißt du auch nichts von ihnen, und mit oder ohne Buchpreisbindung lohnt sich deshalb ihre Produktion nicht mehr. Klingt das zu pessimistisch?
Auch nur das, was sie kennen. Auf der Phantastik-Couch lief kürzlich eine ähnliche Diskussion. Dort hat ein Buchhändler sehr erhellend darüber aufgeklärt, wie branchenintern ganze Verlage in (A) Magneten, (B) Mitläufer und (C) Kassengift aufgeteilt werden - selbst große Verlage wie Klett gelten bei ihnen als "C", es sei denn, es steht der Name Tolkien auf dem Einband. Gegenüber solchen Vorverurteilungen ist offensichtlich jede Perle vor die Sau geworfen. Der Verlag kann eben nur seine Bücher den Buchhändlern anbieten, aber er kann niemanden zwingen, sie auch zu bestellen. Und was von keinem Buchhändler bestellt wird, fällt keinem Leser und keinem Kritiker auf. Da beißt sich die Schlange in den Schwanz.
Uaaah! Wenn ich die Arbeitszeit für einen durchschnittlichen Roman und ihren Ertrag in einen Stundenlohn umrechne und mit dem vergleiche, den ich als Technischer Redakteur für einen beliebigen Auftrag bekomme, dann bleibt mir nur noch das nüchterne Fazit, dass die große Mehrheit von uns absolut wahnsinnig sein muss, sich auf so etwas einzulassen. Für den Stundensatz bekämst du niemanden, der dir auch nur das Klo putzt, aber wir, wir sind auch mit Bruchteilen von Cent/h zufrieden... "Bei schriftstellerischen Arbeiten erholt man sich nicht, das kann ich Dir aus zehnjähriger Erfahrung für gewiß versichern, und bei Lieblingsarbeiten verdient man wenig." - Friedrich von Schiller an Christian Gottfried Körner, 4.10.1792 |
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| Restitutus | AW: Wieder Buchpreisbindung... | 08.06.2009, 19:47 Uhr |
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P.S.: Ich habe mal ein bisschen überschlägig kalkuliert. Nehmen wir an, ein Autor investiere 200 8-h-Tage in seinen Roman, was sicher zu niedrig gegriffen ist, und habe realistischerweise eine Auflage von 2000. Dann müsste er pro Buch 30 Euro verdienen, um auf einen Stundensatz von 40 Euro zu kommen. Nur - wer wird seine Bücher dann noch kaufen? Bei 1,5 Euro Beteiligung am tatsächlichen Buchpreis beläuft sich der reale Stundensatz des Autors dagegen auf 2 Euro. Wenn da noch einer glaubt, Schriftsteller täten wenig und kassierten viel... Das ist ein Dilemma ohne Ausweg, fürchte ich. "Bei schriftstellerischen Arbeiten erholt man sich nicht, das kann ich Dir aus zehnjähriger Erfahrung für gewiß versichern, und bei Lieblingsarbeiten verdient man wenig." - Friedrich von Schiller an Christian Gottfried Körner, 4.10.1792 |
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| KatharinaHisto | AW: Wieder Buchpreisbindung... | 08.06.2009, 20:37 Uhr |
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Zum Thema "Perlen": Wir von der Histo-Couch arbeiten völlig unabhängig von Buchhandlungen und ich wage zu behaupten, dass viele User, die sich hier herumtreiben, durchaus häufig online bestellen und auch online "schnüffeln". Was ein schöneres Entertainment-Erlebnis ist, sei jetzt mal dahingestellt; was ich sagen will, ist: Wer sucht, der findet. Und zwar auch in einer Online-Buchhandlung oder hier, dafür muss man nichts zwangsläufig in die Buchhandlung gehen. Zum Thema A, B und Co: Habe ich so noch nie gehört, klingt aber sehr interessant. Hast du den Link noch parat? Die Buchhändler können wahrscheinlich nichts dafür, denn sie reagieren nur auf die Nachfrage. Insofern ist wahrscheinlich der "verdummende Leser" der springende Punkt, um das mal provokant in den Raum zu stellen. Was der Bauer nicht kennt, (fr)isst er nicht, quasi. Aber ganz ehrlich, so ganz richtig glaube ich das nicht. Zumindest nicht, dass das was mit den Verlagen selbst zu tun hat, denn die meisten Leute, die man fragt, kennen ja gar keine Namen von Verlagen. Und dass ein bestimmter Verlag für Qualität steht, wage ich auch zu bezweifeln, das kann es also auch nicht sein. Es ist wohl eher so, dass einige Verlage die Massen bedienen, indem sie Massenware (oder auch Stapelware) herstellen. Aber sollte man das durch ein Abschaffen der Buchpreisbindung auch noch fördern? Ich finde nicht. Zum Thema Autorenmargen: Du willst 40 Euro pro Arbeitsstunde haben??? Oder hast du dich verschrieben und meintest 4 Euro? @all Falls ihr Lust habt, könnt ihr euch auch gerne in die Diskussion einbringen, wir beißen nicht |
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| Karinlinda | AW: Wieder Buchpreisbindung... | 08.06.2009, 22:32 Uhr |
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@Katharina Danke für den Link zum Thema ebooks, ich schaue es mir gleich mal an. Wieso die reader in Europa so teuer sind, ist mir ein Rätsel. Ich denke, die Menschen in DE sind grundsätzlich bereit viel zu bezahlen, egal wofür. Zum Beispiel kosten Markenturnschuhe locker mal 150 Euro. Haargenau die gleichen Schuhe in Nordamerika nur $80. Kein Mensch wünrde hier für ein Hemd von Hilfiger oder ähnlich 50 Euro ausgeben... solche Preise gehen nur in der EU. Das alles stammt doch eh aus China und wird dort für wenige Cents gefertigt. Eine Sache kann also immer nur so viel kosten, wie jemand bereit ist dafür zu bezahlen. Hier ist es üblich alte Bücher zum Laden zu bringen, dort werden sie aufgekauft und weiter verkauft. Habe selbst erst neulich so etwas gemacht und $40 bekommen. Es gibt viele nette kleine Gebrauchtbuchläden. In DE habe ich oft die alten Bücher zum Oxfam shop gebracht und gespendet. Ich bekomme von eingigen Leute aus DE Anfragen, ob ich nicht ein reader kaufen kann und beim nächsten Besuch mitbringen kann - eben weil diese so teuer sind. Das gute an den reader ist einfach man kann viel Platz sparen, man schont die Umwelt, der Kauf von Büchern ist sehr leicht (ich kaufe nicht nach Stöbern oder Cover, sondern nur nach vorheriger Recherche im Internet, was andere Leser dazu sagen), ich kann im Bett lesen und mich drehen und wenden wie ich will, es ist immer hell genug, es ist klein und leicht und seitdem wir es haben liest mein Mann auch Roman, was er nie vorher gemacht hat, Tauschbörsen sind in manchen Ländern legal (Kanada). Mein Hauptargument ist jedoch folgendes: 95% der Bücher die ich lese werde ich nie wieder im Leben lesen, somit macht das Aufbewahren für mich keinen Sinn, bei mir ist jetzt schon alles voll! Die ebooks, dafür habe ich eine externe Festplatte, alles schön gedordnet (daran arbeite ich noch) und ich verbrauche nur Strom, dafür muss kein Baum sterben. Schreibt man die shops an, wie den Sony shop, bemühen die sich auch darum die Verlage zu bitten Bücher als ebooks zu veröffentlichen. Ich denke mal in 5 Jahren wird jeder Mensch so ein Ding haben. Gibt ja jetzt schon einige Modelle, die einen grösseren Bildschirm haben, ideal wenn man nur daheim liest oder ideal für Schüler und Studenten. Im Übrigen war ich auch sehr skeptisch und eher dagegen (es war ein Geschenk), weil ich Bücher liebe, aber das hat sich total geändert, seitdem ich das Ding habe und ich würde es als meinen wichtigesten Besitz bezeichnen! |
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| arthez | AW: Wieder Buchpreisbindung... | 08.06.2009, 23:27 Uhr |
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Ich glaube Karinlinda hat recht, diese elektrischen reader werden sich durchsetzen, vielleicht nicht in 5 Jahren, aber irgendwann doch (Platzersparnis, Verfügbarkeit der Texte im Netz, etc. vA und zuerst gewerblich/berufsbedingt). Buchliebhaber wird es weiter geben, so wie es heute Schallplattensammler gibt, aber seht euch mal die jungen Leute an, für die ist ein Musikstück ein file das im internet zu holen ist, gegen Gebühr oder ohne, denen fehlt das Gefühl das wir hatten eine Schallplatte mit 30*30 cm Cover in der Hand zu haben. Interessant die Meinung von Charles Stross in seinem Roman 'Accelerando' (SF) dazu: "Im digitalen Zeitalter sollten wir uns überlegen ob der Urheberrechtsschutz überhaupt noch durchzusetzen ist" - Wie Katharina schon anmerkte: jeder Kopierschutz ist zum aushebeln, die Anwälte werden jede Menge Arbeit haben. Fred "Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? Weil ich den Menschen spüre, den ich suche." – Erich Mühsam |
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| Restitutus | AW: Wieder Buchpreisbindung... | 09.06.2009, 00:00 Uhr |
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Zum Thema "Perlen": Das war nicht als Angriff gemeint, Katharina. Ich finde es sehr anständig, dass Leute wie du Plattformen eröffnen, auf denen auch solche Autoren eine Chance haben, an denen die Zeitungskritiker vorbeigehen. Trotzdem ist es mein bisheriger Eindruck, dass das den Markterfolg nicht SIGNIFIKANT verbessert. Wird sich vielleicht einmal ändern, aber bislang ist diese Sparte insgesamt wohl noch zu sehr im Aufbau, um einen spürbaren Einfluss auf den Markt auszuüben.
Ist hier: forum.phantastik-couch.de/ board-5-idThread-620-offset-60.html Falls der Link nicht funktioniert, geh in die Phantastik-Couch und hangel dich in der Rubrik "Rund ums Genre PhantastiK" zum Thread "Deutsche Verlage - Fluch oder Segen" durch (klasse Betreffzeile! Ist aber nicht von mir
In der Tat. Umgekehrt gilt es aber schon! Indem für viele Händler nämlich der Grundsatz gilt, aus C-Verlagen komme nichts, was sich verkauft. Dieses typisch deutsche Kästchendenken, das es so im Bücherausland nicht gibt, macht es insbesondere den regionalen und den Spartenverlagen praktisch unmöglich, einmal aus ihrer Schublade herauszutreten. Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass Bücher vom Societätsverlag außerhalb unserer mittelrheinischen Region von kaum einem Buchhändler ins Sortiment genommen werden, weil die meisten (1) den Verlag gar nicht kennen und (2) wenn sie ihn kennen, der Auffassung sind, dass der ja nur für die mittelrheinische Region produziere und für sie deshalb nicht von Belang sei. Das heißt also, es genügt für den Autor nicht, einen Verlag zu finden, es muss auch der richtige Verlag sein. Und das bedeutet langfristig und bei der zunehmenden marktbeherrschenden Stellung der Ketten das Aus für alle Arten von B- und C-Verlagen. Um so schneller bei einer Aufhebung der Buchpreisbindung.
Ich will und ich bekomme sie in meinem Hauptberuf. Nicht für jede Art von Tätigkeit natürlich, aber für die anspruchsvolleren Projekte schon. Und das ist noch wenig: die branchenüblichen Sätze bewegen sich bei uns in der Technischen Redaktion zwischen 35 und 65 Euro/h. Das Letztere nimmt z. B. mein ehemaliger Chef, und selbst er liegt damit noch unter den Tarifen für angestellte Redakteure in der Großindustrie und ich sowieso.
Das glaubt mir doch keiner. Ad Astra, Resti "Bei schriftstellerischen Arbeiten erholt man sich nicht, das kann ich Dir aus zehnjähriger Erfahrung für gewiß versichern, und bei Lieblingsarbeiten verdient man wenig." - Friedrich von Schiller an Christian Gottfried Körner, 4.10.1792 |
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| KatharinaHisto | AW: Wieder Buchpreisbindung... | 09.06.2009, 09:09 Uhr |
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@Karinlinda Kannst du mir bitte mal ganz genau schreiben, welchen Reader du hast? Ich überlege gerade, mir einen für billig zu importieren, aber wenn ich bei eBay US "ebook reader" eingebe, sehe ich als erstes Preise um 260 $, also auch so teuer wie hier in D. |
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| gruenfrosch | AW: Wieder Buchpreisbindung... | 09.06.2009, 09:16 Uhr |
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@Katharina 40 € hört sich im ersten Moment viel an, aber schau Dir mal interessenhalber eine Handwerkerrechnung an, das wird eine Lohnstunde auch zwischen 40 und 80 € berechnet. Davon gehen aber noch jede Menge Abzüge runter! Lebt jemand als Selbstständiger davon, geht zum einen noch die MWst ab, dann kommen Einkommensteuer und Krankenversicherung dazu, die man von dem Geld runterrechnen muß. Wenn ein Autor nebenberuflich "dazuverdient" schlägt auch ein bestimmter Steuersatz zu, also blieben von den genannten 40 € (was sich erstmal viel anhört) gar nicht so viel übrig. Katharina, wenn ich das richtig verstanden hab arbeitest Du in einem Verlag, da hätte ich mal eine Frage zu der Preisgestaltung von Büchern. Hab mich letztes mit einer Freundin drüber unterhalten, wie unterschiedlich da die Preise sind. Hab mir letztens "Der Seelenhändler" von Peter Orontes gekauft. Recht dickes HC für 16,95 € da war ich angenehm überrascht so ein dickes Buch ( ca. 600 Seiten) für das Geld, was oft schon dickeres Taschenbuch kostet. Im Gegensatz dazu hat meine Bekannte einen Krimi erworben (Colin Cotterill Dr. Siri...... ca. 300 Seiten, vom Vormat her kleiner) und der kostete ebenfalls 16,95€ . Da wundert man sich schon wie sowas zustande kommt. Mir ist nat. klar, das kleinere und regionale Verlage höhere Kosten haben, weil die Auflagen nicht so hoch sind, aber in dem Fall fand ich es schon recht verwunderlich, mich hat es nat. gefreut, ein Hc zu erwerben, was sonst noch 10 € mehr kostet. @Fred, stimme Dir voll zu, das Gefühl eine Schallplatte in den Händen zu halten vergißt man nicht! Vor allem wenn man wie ich zu DDR Zeiten kaum was gescheites bekommen hat, meine "Schätzchen" von damals hüte ich immer noch, obwohl ich zur Zeit gar keinen gescheiten Plattenspieler hab. Konnte letztens mal so ein ebook in den Händen halten, also ehrlich, meines war das nicht! Aber es kann schon sein, das in 10 Jahren jeder so ein Ding hat. Gruß vom Frosch |
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