Die Histo-Couch » Rezensionen
| M.Reinsch | Rezensionen | 21.01.2011, 11:48 Uhr |
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Hallo Couch-Freunde... In einem anderen Threat wurde es andiskutiert, aber ich finde das Thema ist zu wichtig um Ihm nicht einen eigenen Threat zu gönnen... Einige Couchler suchen sich anregungen bei "Was lest Ihr gerade", Andere schauen nach den Gradzahlen oder vertrauen dem Urteil von Couchlern (von denen Sie wissen, das Sie den gleichen/ähnlichen Geschmackhaben wie sie selbst), wenn Diese sich kurz über ein Buch auslassen. Ich gehöre zu den Leuten die gerne die Meinung anderer Leser erfahren (eben gerade durch Rezensionen), ob nun hier oder bei Am..., Eb.. usw. Soll heißen, wenn ich mich für ein Buch interessiere, schaue ich, was denn so an Meinungen zu finden ist. Gut, man kann auch damit nicht immer richtig liegen, aber es gibt einem doch eine gewisse Grundlage... ich finde es einfach traurig, wenn man nach einem Buch sucht und nur mit dem Klappentext und einer Gradzahl abgespeist wird. Gerade die Gradzahlen sind (bei wenigen Bewertern) nicht gerade aussagekräftig! Viel mehr erfreue ich mich an einer Rezension durch HC-Redakteure (auch wenn ich vielleicht anderer Meinung bin), oder eben Rezis von Couchlern. Gerade wenn man andere Couchler langsam kennen lernt, sich Deren Geschmack mit meinem annähert oder sogar vergleichbar ist, suche ich Rezis dieser Leute! Das erspart mir doch so manche Enttäuschung! Also hier noch mal meine große Bitte: Gebt nicht "nur" eien Gradzahl ab, sondern schreibt doch bitte (wenns auch nur ganz kurz ist - 150 Worte reichen Und gleich noch eine Bitte: Den Inhalt des Buches müsst Ihr nicht vollständig wiedergeben (man wills ja selbst noch lesen), es reicht Eure (ganz private) Meinung da zu! Also, keien Angst, keine Sorgen (ihr seid Anonym) - schreibt Eure Meinung - und helft damit mir (und hoffentlich vielen Anderen Couchlern) bei der Vorauswahl meiner nächsten Schmökereien - Danke Micha Da ich meist nur schnell nebenher tippe - können Rechtschreibfehler und Wortdreher vorkommen - soosorry |
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| olympia | AW: Rezensionen | 21.01.2011, 12:25 Uhr |
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Gebt nicht "nur" eien Gradzahl ab, sondern schreibt doch bitte (wenns auch nur ganz kurz ist - 150 Worte reichen *schaut cool* ) wie Eure Bewertung zu stande gekommen ist! Micha, viele möchten aber einfach gar nichts schreiben. Trauen sich nicht oder wollen einfach nicht. Dass die Grade selbst nichts aussagen, da stimm ich dir vollkommen zu. Den zitierten Teil deines Beitrags kann in ähnlicher Form jeder der eine Bewertung auf der HC zu einem Buch abgeben möchte, über dem "Kasten für den Text" nachlesen Und eine Meinung ist doch immer "privat", oder nicht Mir fällt auf, dass du in sehr vielen Beiträgen zu Rezensionen immer wieder auf die Anonymität pochst, warum eigentlich?? Abgesehen davon, hab ich hier auf der Couch eigentlich noch keine Bewertung gefunden, die das "ganze Buch" wiedergegeben hätte Persönlich finde ich es noch besser wenn jemand keine Bewertung schreibt, als dass man dann nur lesen kann, dass das Buch "sooo toll, Das MÜSST ihr lesen!!!!!! ich hab es in einem Rutsch gelesen, das sagt ja alles...". Das sind m.E. Aussagen die wirklich keinem helfen und dadurch überflüssig sind. Die Grade können nun mal hier unabhängig davon abgegeben werden, ob man einen Text dazu schreibt oder nicht. Leider kann man auch bewerten und "Rezensionen" scheiben wenn man nicht registriert ist und das ist etwas was mich persönlich viel mehr stört als wenn jemand einfach nur die Grade anklickt. Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat. R. Descartes |
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| M.Reinsch | AW: Rezensionen | 21.01.2011, 12:45 Uhr |
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Tja Olympia, Anonymität ist für manche sehr wichtig (weil man ja nicht über Seine Meinung diskutieren will, oder eben aus anderen Gründen). Sicher möchte ich nicht, solche von Dir angesprochenen Rezis lesen! Aber ehe ich mir Meinungen zusammensuchen muß, gerade wenn ich Informationen zu einem bestimmten Buch suche, hoffe ich doch auf Rezensionen anderer Leser. Ich merke es ja an mir selbst, das ich (egal wie interessant der Klappentext auch klingen mag) mehr Wert auf die meinung anderer Leser (egal wie negativ Sie seien mag), lege. Für mich soll Dies hier nur ein Aufruf an die Leute sein, die wirklich eine Meinung zu einem gelesenen Buch haben - und (eben Anonym) diese Meinung für alle Anderen kund tun. Micha Da ich meist nur schnell nebenher tippe - können Rechtschreibfehler und Wortdreher vorkommen - soosorry |
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| anath | AW: Rezensionen | 21.01.2011, 15:04 Uhr |
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Tja, da sind wir einer einung, lieber Micha. Trotzdem kann ich auch akzeptieren, daß so manch einer /eine hier keine Kommentare schreibt. Ist eben nicht eines jeden Sache. Aber mir persönlich hilft es immer , wenn schon Kommentare für ein Buch da sind und ich da mal rein schnuppern kann. Wenn der Kommentar dann noch von jemandem ist, dessen Lesegeschmack sich dem meinen annähert, dann um so besser. Allerdings habe ich auch schon auf "Fremd"kommentare vertraut und mich ziemlich angeschmiert... So kann's gehen. Vergeben und vergessen ? Ich bin weder Jesus noch habe ich Alzheimer ! |
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| Buchliese | AW: Rezensionen | 24.01.2011, 17:10 Uhr |
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Hallöchen, also ich verstehe ja, dass man nicht schreiben soll:"das Buch war supertoll" etc. so etwas sage ich zu meiner Freundin da ich deren Lesegeschmck genau kenne. Soweit alles klar. Aber ich erinnere mich das jetzt-nicht-ich-lese in einem anderen Thread geschrieben hat, dass sie sich nicht richtig traut eine Rezension abzugeben. Kann ich sehr gut verstehen, geht mir genauso. Aber Ihr Rezensionserfahrenen helft uns doch, in dem Ihr mal so etwas wie eine Anleitung zur Rezension gebt. Worauf man achten soll usw. Dann würde ich mich sicher trauen das ein oder andere Buch zu rezensieren. Also los jeden Tag eine gute Tat. Lesen... das geht 1 bis 2 Jahre gut, aber dann ist man süchtig danach. |
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| Buchliese | AW: Rezensionen | 24.01.2011, 17:14 Uhr |
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Ich kaufe noch ein a!!!!!!!!! Wollte hier schon irgendwann einmal jemand eine Edit-Funktion?????????????????? Lesen... das geht 1 bis 2 Jahre gut, aber dann ist man süchtig danach. |
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| anath | AW: Rezensionen | 24.01.2011, 23:25 Uhr |
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Buchliese, die wollten wir alle und die wollten wir schon lange, es gibt sie aber nicht. Es gab sie nicht und es wird sie nicht geben. Wir haben die Diskussion schon vor zwei Jahren geführt und führen sie seitdem alle Jahre wieder - erfolglos, wie du siehst. Aber ich kann mich auch nicht dran gewöhnen, mit meinen Rechtschreibfehlern zu leben ( bei den anderen Fehlern hab ich da weniger Probleme Was deine Bitte um eine Anleitung angeht : von mir nicht ! Mich persönlich stört übrigens nicht, wenn einer schreibt : "Tolles Buch, müßt ihr lesen!" Das ist eben nur kein Kommentar, der mir weiter hilft. Eines allerdings schreckt mich immer ab: wenn so ein Kommentar dann noch in völlig entstellender Grammatik oder sehr eigenwilliger Orthographie dort steht. Dann habe ich so die Vorstellung, daß der Kommentierende ein wenig anders gestrickt ist als ich und ein Buch , welches er gut findet , für mich vielleicht nicht die beste Wahl ist. Ich weiß, das ist arrogant, aber es ist einfach ein Reflex und wenn das Buch dann wirklich gut ist, dann um so schlimmer für mich,schäm Vergeben und vergessen ? Ich bin weder Jesus noch habe ich Alzheimer ! |
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| UlfSchiewe | AW: Rezensionen | 25.01.2011, 09:07 Uhr |
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Es gibt Rezensionen, die sind wunderbar analysiert und geschrieben. Meist steckt dahinter eine gewisse Struktur. Es wird zuerst das Thema anskizziert, die ersten Handlungstränge, ohne zu viel zu verraten, ähnlich wie ein Klappentext. Dann gehen die Rezensenten auf spezielle Dinge ein, die das Buch auszeichnen, wie Figurenzeichnung, Spannungsaufbau, Stilmittel. Und am Ende der Gesamteindruck des Rezensenten und Einzelheiten wie Buchgestaltung, Karten, usw. Bevor ich ein Buch kaufe, lese ich gerne solche Rezensionen, um mir einen Eindruck zu verschaffen. Ich lese aber auch ganz spontan geschriebene Rezensionen von Lesern, die einfach ihre Begeisterung oder auch das Gegenteil ausdrücken. Ich lese ebenfalls gern negative Rezensionen, um zu sehen, wo es bei dem Buch hakt. Die böswilligen erkennt man meist schon an der Tatsache, dass sie sich mit Kleinigkeiten beschäftigen, die irrelvant sind, oder am giftspritzenden Stil. Die kann man ignorieren. Gibt es mehrere negative, kann man nach Gemeinsamkeiten suchen. Gut ist, wenn eine Buch eine ganze Reihe von Rezensionen hat, denn jeder Rezensent wirft wieder ein anderes Licht auf ein Buch, nicht nur, dass es unterschiedliche Meinungen gibt, sondern jeder behandelt meist einen etwas anderen Aspekt oder hebt ein anderes Detail hervor. Das finde ich interessant zu lesen. Und als Autor freut man sich natürlich sogar über: "Tolles Buch. Konnte es nicht wehglegen!", auch wenn das nicht viel aussagt. LG Ulf "Der Bastard von Tolosa", Droemer 2009 "Die Comtessa", Droemer 2011 (April) www.ulfschiewe.de http://ulfschiewe.wordpress.com |
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| M.Reinsch | AW: Rezensionen | 28.01.2011, 11:21 Uhr |
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Auf so Etwas kann ich aber dann doch gerne verzichten... Bitte löschen - danke Micha www.histo-couch.de/ john-boyne-der-junge-im-gestreiften-pyjama.html Da ich meist nur schnell nebenher tippe - können Rechtschreibfehler und Wortdreher vorkommen - soosorry |
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| adhara | AW: Rezensionen | 28.01.2011, 14:17 Uhr |
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? Was meinst Du konkret, Micha? | |







