Small Talk in der Plauderecke » Die erste literarische Liebe
| trude | Die erste literarische Liebe | 16.07.2008, 17:39 Uhr |
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"Welches Buch bedeutet für Sie Kindheit" Diese Frage hat das Buchjournal Autoren gestellt. Ich bin dadurch neugierig geworden, was für euch die "literarische Einstiegsdroge" war. Welches war euer erstes Kinder/Jugendbuch, was die lust am Selberlesen geweckt hat? Bei mir ist es Maditha von Astrid Lindgren gewesen. Es war das letzte Buch, was mir von meiner Mama vorgelesen wurde, und bei dem ich darauf bestanden habe, das sie das auch jeden Abend vor dem Schafengehen tut, obwohl ich schon längst selbst lesen konnte. |
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| CharlieLyne | AW: Die erste literarische Liebe | 16.07.2008, 17:54 Uhr |
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Der Raeuber Hotzenplotz! Ich lieb's immer noch. Alles Liebe von Charlie Codename "Max" 28. Januar 2012 |
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| toma | AW: Die erste literarische Liebe | 16.07.2008, 18:20 Uhr |
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Welches Buch mein erstes "Selbstlesebuch" war, weiss ich nicht mehr. Das erste Buch, dass ich VORGELESEN habe, waren "Die Kinder von Bullerbü" von Astrid Lindgren. Ich bin 1958 eingeschult worden und konnte sehr schnell GUT lesen. Wir waren damals 48 ! Kinder in der Klasse und hatten eine sehr liebe Lehrerin. Wenn wir die Woche über "brav" waren, dann wurde Samstags (da hatten WIR noch Unterricht) in der letzten Stunde vorgelesen und sehr oft durfte ICH das machen. Astrid Lindgren ist heute noch eine meiner Lieblingsautorinnen. Ihre Bücher, die ich fast alle zigX gelesen habe, machen einen großen Teil meiner wirklich SCHÖNEN Kindheit aus |
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| lesemoni | AW: Die erste literarische Liebe | 16.07.2008, 18:24 Uhr |
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ich hab angefangen mit ca 9 Jahren das LESEN für mich entdeckt und zwar mit " Trixie Belden " Das ist eine Serie mit 3 Jungs und 3 Mädchen die Fälle lösen ähnlich wie "die 5 Freunde" Danach war dann "Dolly "aktuell das ist eine Internatsreihe ühnlich wie" Hanni und Nanni" Ein Leben ohne Liebe ist wie ein Buch ohne Inhalt |
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| Rixa | AW: Die erste literarische Liebe | 16.07.2008, 18:25 Uhr |
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Meine ersten Lieblingsbuecher (und sie sind bis heute Favoriten geblieben) waren die 6 Bænde von "Die Soehne der grossen Bærin" von Liselotte Welskopf-Henrich, ein paar Jahre spæter dann von derselben Autorin ihre Pentalogie "Das Blut des Adlers". Haben in meinen Regalen immer noch einen Lieblingsplatz. Vorlesen war nie mein Ding, aber ich hab schon am Ende der ersten Klasse in der Schule superlange Aufsætze geschrieben, als die anderen noch mit ihren "Mama"'s und "Oma"'s kæmpften *grins*. Spæter haben meine Deutschlehrer immer die Augen verdreht, wenn ich meine Aufsætze ablieferte, weil die immer længer und længer wurden - die Kunst, mich kurz zu fassen, hab ich nie erlernt. Mit 9 oder 10 Jahren hab ich angefangen, meine erste, von den Welskopf-Henrichschen Buechern inspirierte Geschichte zu schreiben. Die wurde nie fertig, war aber (natuerlich) kilometerlang, und meine Mutter hat sie ganz penibel abgeheftet und aufbewahrt *grins* "Cela resamble bien un romang et en le racontemps, bien de jans ne vous croirong pas." |
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| olympia | AW: Die erste literarische Liebe | 16.07.2008, 18:28 Uhr |
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Oh, ich weiß das noch ganz genau! Abgesehen von den Märchenbüchern, habe ich als erstes gelesen Black Beauty alle "Blitz" Bände war verrückt nach Pferden .-) na no na, als passionierte Reiterin ,-) hatte mit 5 Jahren mein erstes Pony Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat. R. Descartes |
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| trude | AW: Die erste literarische Liebe | 16.07.2008, 18:33 Uhr |
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oh ja Pferdebücher *träum* die Phase hatte ich auch, bis ich mit ca.13 die "Erwachsenenbücher" für mich entdeckt habe. Habe damals den Medikus von Noah Gordon gelesen. Danach waren Kinderbücher dann endgültig passe, bis ich mit anfang 20 und Harry Potter wieder bei den Jugendbüchern gelandet bin, die jetzt irgendwie viel mehr auch für Erwachsene sind wie zu der Zeit, als ich in dem Alter war. |
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| arthez | AW: Die erste literarische Liebe | 16.07.2008, 18:38 Uhr |
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Die Jungens von Burg Schreckenstein von Oliver Hassencamp, hat er gut hingekriegt, da sind mir viele Szenen heute noch abrufbereit im Kopf. Ziemlich früh auch Der Graf von Monte Christo - 20 Jahre später nochmal gelesen. Tom Sawyer & Huck Finn, eh klar. Dafür ging Karl May überhaupt nicht, no chance Grüße Fred "Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? Weil ich den Menschen spüre, den ich suche." – Erich Mühsam |
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| adhara | AW: Die erste literarische Liebe | 16.07.2008, 18:46 Uhr |
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Meine "Einstiegshilfe" waren alle Bücher von Federica De Cesco. Da war es rettungslos um mich passiert. Aber als wohl erstes Buch selber gelesen habe ich "Das doppelte Lottchen" von Erich Kästner |
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| Larna | AW: Die erste literarische Liebe | 16.07.2008, 18:52 Uhr |
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Meine ersten Selbstlesebücher, waren welche mit größerer Schrift oder Schreibschrift, da spielte ein Dino mit, mehr weiß ich nicht mehr. Naja, die "richtigen Bücher", die mich gefesselt haben, waren "Die Kinder von Bullerbü" und "Ronja Räubertochter" von Astrid Lindgren. Mit zehn Jahren habe ich dann "Winnetou" gelesen und von Karl May auch ein paar Bücher verschlungen. Lieben Gruß Larna "Lieber Orangenhaut als gar kein Profil" (Ina Müller) |
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