Leserunden » AW: Teil 5 der LR "Im Lautlosen" (Seite 4)

 
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tomaAW: Teil 5 der LR "Im Lautlosen"28.07.2017, 21:56 Uhr
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Liebe Melanie, liebe Charlie
Ich möchte mich jetzt mal herzlich bei Euch bedanken. Eure Diskussion ist unglaublich interessant und ich verfolge sie mit großer Aufmerksamkeit und lerne von Euch unglaublich viel.

Vor allem, da ich selbst von solchen Erlebnissen und Erfahrungen, die Eure Familien im Krieg gemacht haben ... und die Euch beide so stark präg(t)en ... überhaupt nicht betroffen bin. Mein Vater (1925) war als ganz junger Mann in Frankreich und den Ardennen dabei, aber er hat nie darüber erzählt. Meine Mutter (1926) war von ihrer Heimatstadt Essen zur Ausbildung als Kinderkrankenschwester nach Königsberg gegangen, ehe die Klinik dort vorsorglich nach Greifswald verlegt und Anfang 1945 geschlossen wurde. Sie machte sich dann quer durch Deutschland auf den Weg nach Österreich, wo ihre Mutter und 2 Schwestern kurz hinter Passau lebten, weil sie in Essen "ausgebombt" waren. Nach ihrer eigenen Aussage kam sie überall gut durch, hat wohl auch einen Angriff auf ihren Zug erlebt und ist 3 Tage nach der Bombardierung durch das teilweise noch brennende Dresden gekommen, aber ihre Erzählungen hörten sich immer nach einem großen "Abenteuer" an und es klang ihr Stolz durch, dass sie das ganz allein geschafft hat. Wirklich gehungert hat sie nach eigener Aussage nie und von ihrer Familie .. und auch der meines Vaters ... sind alle gesund heim gekommen. Auch in der übrigen Familie wurden Erlebnisse aus dieser Zeit immer wie eine Form von "Anekdoten" erzählt und wir konnten uns als Kinder Jahrgang 1948 + 1951 ... mein Bruder später 1954 ... gar nichts wirklich Schlimmes darunter vorstellen.
Politik war bei uns zwar immer ein Thema, aber nie die Vergangenheit, sondern stets Gegenwart und Zukunft.
Mein Bruder hat zwar durch den Geschichtsunterricht auf dem Gym. ab und zu mal versucht, mit meinem Vater über seine Kriegserlebnisse zu sprechen, aber er hat nicht viel von ihm erfahren und dann auch nicht mehr nachgehakt und 1979 ist mein Vater schon mit 54 Jahren ganz plötzlich verstorben.

Von daher ist das, was ich hier von Euch sozusagen aus erster Hand erfahre, für mich sehr beeindruckend, weil es eben KEIN Buch ist, sondern die schlimmen Erfahrungen, die Eure Familien machen und verarbeiten mussten und die Ihr auch heute noch mit Euch herum tragt.
Ich denke, dass Eure Bücher daher so authentisch und bewegend sind, weil da die Erlebnisse und Gefühle "echter" Menschen mit einfließen und das habe ich wirklich in jeder Zeile gespürt.

tomaAW: Teil 5 der LR "Im Lautlosen"28.07.2017, 21:57 Uhr
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PS: mein Bruder ist Jahrgang 1958

strandflohAW: Teil 5 der LR "Im Lautlosen"28.07.2017, 22:54 Uhr
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Ok Richard war lange Zeit weg, aber was ist mit Paula, hätte die nicht etwas davon mitbekommen müssen?

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MelanieMetzenthinAW: Teil 5 der LR "Im Lautlosen"29.07.2017, 10:20 Uhr
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Strandfloh, schau noch mal in Kapitel 39 - das letzte Gespräch mit Doktor Stamm - da macht Paula sich Gedanken.
Aber sie ist ja hier nicht mit im Zug, also kann sie keine Vermutungen äußern.

Ich habe mich bei dieser sensiblen Thematik sehr bemüht, mich in die Menschen und ihre Informationsmöglichkeiten hineinzuversetzen - immer auch vor dem Hintergrund, dass die eigentlichen Tötungsmaschinerien in Polen waren und man lange Zeit selbst vor den polnischen Juden und in den Ghettos geheimhalten konnte, was da passierte. Als die Menschen im Warschauer Ghetto letzte Gewissheit hatten und sich nicht mehr selbst beruhigen und belügen konnten, dass alles doch gar nicht so schlimm werden würde, kam es dort ja zum Aufstand - aber das war leider viel zu spät.
Paula weiß, dass Juden entrechtet, enteignet und in den Osten deportiert wird. Sie weiß durch den Brief von Leonie aus der Schweiz, als die ihr von Arlette erzählt, dass das überall in Europa passiert und dass es schlimme Lager im Osten geben soll. Aber genaueres darüber weiß sie nicht. Es ist auch unklar, ob Leonie mehr erfahren hat und es dem Brief nur nicht anvertrauen mag, oder ob sie auch nur Gerüchte in der Schweiz gehört hat.

Wissen um das Unrecht und die Deportation der Juden hatten m.E. alle Leute, die die Augen offen hielten. Davon kann sich keiner frei machen. Aber dass sie dann vergast wurden, das war so abstrakt und jenseits aller Vorstellungskraft - das konnte meinen Recherchen zufolge nur wissen, wer entweder im Osten eingesetzt war oder dort lebte oder Leute kannten, die das verraten haben.

Die Nazis waren ja auch verdammt geschickt - die stecken die Juden nach Theresienstadt und lassen dann einen Film drehen "Der Führer schenkt den Juden eine Stadt" und lässt das sogar das internationale Rote Kreuz besichtigen. Und die sagen dann "Oh ja, alles bestens" und keiner - und das kann man auch dem internationalen Roten Kreuz verübeln - stellt die Frage, mit welchem Recht Menschen enteignet, deportiert und in so eine "Stadt" - also ein Muster-KZ gesteckt werden. Das wurde einfach so akzeptiert und abgenickt. Sogar vom internationalen Roten Kreuz. Das ist doch einfach unfassbar.

Die Sündenheilerin, Juli 2011 (Piper) ***Schicksalsstürme, August 2012 (Piper) ***Die Reise der Sündenheilerin, August 2013 (Piper) ***Die Tochter der Sündenheilerin, März 2014 (Piper) ***Das Zeichen der Isis, September 2014 (Fahrenheit Books)

MelanieMetzenthinAW: Teil 5 der LR "Im Lautlosen"29.07.2017, 10:35 Uhr
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@Toma
Mein Vater hat die schlimmen Ereignisse ja auch humorvoll in Anekdoten verarbeitet - wenn er z.B. erzählte, wie sie dann nach Langenhorn verlegt worden waren, als das Kinderkrankenhaus ausgebombt worden war und sie dort nach "Verrückten" suchten, aber keine mehr da waren. Das war dann auch wieder so eine Szene, wo mein Vater erst als Erwachsener begriffen hat, warum keine mehr da waren. Oder wie das mit dem Viehwaggon.

Ich denke, gerade bei einem solchen Roman besteht die Kunst darin, die subjektiven Erinnerungen von Zeitzeugen, die man hat, mit einzubauen - der Leser hat den Wissensvorsprung und deutet das, was die Menschen dort sehen, mit seinem Wissen völlig anders. Und merkt zugleich aber auch, dass es - als es schon zu spät war - den Helden nichts mehr geholfen hätte, wenn sie die Wahrheit gekannt hätten.

Wenn wir bei der Szene mit dem Viehwaggon bleiben - was hätte Richard tun können, wenn er damals tatsächlich gewusst hätte, dass die Menschen dort in den Tod transportiert werden? Er hatte seine Kinder bei sich. Er hätte nicht aussteigen und den Waggon öffnen können. Hätte er andere Menschen überzeugen können, etwas zu tun? Vielleicht - aber nicht genügend, denn die meisten wären nur mitleidlose Gaffer gewesen, genauso wie heute auf Autobahnen bei Unfällen. Und dann wären die, die etwas hätten tun wollen, alle verhaftet oder gar getötet worden.

Das Problem liegt m.E. immer darin, dass die wenigsten Menschen den Mut haben - auch wenn sie wissen, dass es etwas falsch ist - dafür aufzustehen, sobald es mit Gefahren für die eigene Sicherheit verbunden ist.

Und es gibt natürlich diejenigen, die echt vom Unrecht profitiert haben, die sich gefreut haben, wenn die Möbel der Juden billig verschleudert wurden.

Die Menschen selbst, die ändern sich nie - die wird es immer in all diesen Schattierungen geben. Aber Kriege, die fördern in Menschen alles zutage - das Beste und Edelmütigste ebenso wie das Grausamste und Schrecklichste. Weil es Zeiten sind, die alle ans Limit gehen lassen und sich erst dann zeigt, was wirklich in uns steckt - Dinge, von denen wir vielleicht selbst nichts ahnten - im Positiven wie im Negativen.

Da mein Vater sehr reflektiert mit dieser Zeit und seinen Erinnerungen umgegangen ist, habe ich mich schon seit meiner Kindheit intensiv damit befasst und meine Bibliothek über diese Zeit inkl. Holocaust und Tötung von Kranken umfasst ein paar Hundert Bücher. Am meisten haben mich immer die Autobiografien der Überlebenden beeindruckt, weshalb ich beispielsweise nicht in der Lage wäre, einen Roman über Holocaust-Überlebende zu schreiben - die Stimmen der echten Überlebenden sind so eindringlich und wahrhaftig, das kann ein Roman nur entweihen.
Aber die euthanasierten Kranken oder die Zwangssterilisierten, die haben keine Stimmen und wenig, wenn nicht gar überhaupt keine Zeugnisse hinterlassen. Und denen wollte ich eine Stimme geben - denn das sind ja auch Opfer, die aber bis zuletzt keine Anerkennung als Opfer der NS-Zeit bekommen haben.

Die Sündenheilerin, Juli 2011 (Piper) ***Schicksalsstürme, August 2012 (Piper) ***Die Reise der Sündenheilerin, August 2013 (Piper) ***Die Tochter der Sündenheilerin, März 2014 (Piper) ***Das Zeichen der Isis, September 2014 (Fahrenheit Books)

strandflohAW: Teil 5 der LR "Im Lautlosen"29.07.2017, 11:26 Uhr
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Melanie vielen Dank für deine super Betreuung unserer Leserunde und deine umfangreichen Hintergrundinfos

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MelanieMetzenthinAW: Teil 5 der LR "Im Lautlosen"29.07.2017, 11:47 Uhr
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Sehr gern, Strandfloh - mir ist diese ganze Thematik ja ein Herzensanliegen - wie konnte so etwas geschehen und sich überhaupt der Zeit anzunähern, zu versuchen, all das, was wir schon wissen, auszublenden und zu versuchen, aus Sicht der Menschen ohne Vorwissen an die Sache heranzugehen, um sie in ihrer Zeit glaubwürdig handeln zu lassen, war mir wichtig.

Dazu noch eine kleine Anekdote hinsichtlich des Umgangs mit den Juden.
Mein Vater hat mir erzählt, dass in der Hitlerzeit sogar die Bibel zensiert war - das Alte Testament, das von den Juden erzählte, war verboten, sie bekamen nur Bibeln mit dem Neuen Testament. Und er wollte nun aber wissen, was wohl im alten Testament stand und hat sich eine alte Bibel besorgt und dann festgestellt, dass die ganzen interessanten Geschichten der Bibel im Alten Testament standen und das Neue Testament aus seiner damaligen kindlichen Sicht langweilig war.

Diese Kleinigkeiten, die ich natürlich nicht alle in so einen Roman bringen kann, haben mir aber von Kindheit an sehr deutlich gemacht, wie durch Zensur und Zerstörung der offenen Kommunikation Regime ihre Macht ausbauen und erhalten. Und gerade die Parallelen zur heutigen Zeit sind z.T. erschreckend.

Die Sündenheilerin, Juli 2011 (Piper) ***Schicksalsstürme, August 2012 (Piper) ***Die Reise der Sündenheilerin, August 2013 (Piper) ***Die Tochter der Sündenheilerin, März 2014 (Piper) ***Das Zeichen der Isis, September 2014 (Fahrenheit Books)

OrangeAW: Teil 5 der LR "Im Lautlosen"30.07.2017, 14:26 Uhr
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Was für ein Finale!

Richard überlebt dank Fritz Chirugie-Kunst und kommt verletzt zurück nach Deutschland. Die Szene beim wiedersehen mit Paula fand ich super und die Erleichterung war förmlich spürbar.
Als Richard traurig vor den Resten der Tischlerei seiner Eltern steht, baut ihn seine Schwester wieder auf. Sie, die ihren Sohn im Krieg verloren hat. Und Richard findet durch Zufall Harri wieder, der nicht umgekommen ist, weil er hinter Rudi her ist. Da hatte ich wirklich Gänsehaut. Der arme Kerl macht sich dafür auch noch Vorwürfe und ist ganz verschreckt. Auch für ihn war das mit sicherheit eine sehr harte Zeit. Und dann holt ihn Richard aus den Kinderheim und die Familie muss noch näher zusammenrücken. Aber ich glaube, in dieser Zeit hat man das sehr, sehr gern gemacht.
Und dann steht auch noch völlig überraschend Fritz vor der Tür, von den niemand Nachricht hatte. Und ausgerechnet Arthur holt ihn aus der Kriegsgefangenschaft. Ausgerechnet Arthur, der den Deutschen doch so ablehnend gegenüberstand. Zum Glück haben sich die vier in der ägythischen Grabhölle getroffen *zwinkert*
Und Arthur ist es auch, der Richard hilft Krüger dranzukriegen, nachdem Richard an anderen Stellen mehrfach abgewiesen wurde. Ich hätte es sehr schlimm gefunden, wenn Krüger mit seinen Machenschaften durchgekommen wäre. Auch wenn er erstmal nur Trümmer beiseite räumen soll und das Ende hier sonst offen bleibt.
Sehr schön fand ich auch die Szene, als Karl und Julie zurückkehren. Ich finde, die Familien nehmen Julie sehr, sehr nett auf, obwohl sie Französsin ist. Aber Liebe fragt nun mal nicht nach Nationen.

Richtig schön fand ich auch den Schluss, als Richard und Paula wieder zusammen ins Kino gehen und Pläne für die Zukunft machen. Sie haben ihren Lebensmut trotz der Krieges, der vielen Verluste und Entbehrungen nicht verloren und sehen nach vorn. Ich bin mir sicher, sie und all die anderen werden ihren Weg gehen.

Melanie, mir hat "Im Lautlosen" sehr, sehr gut gefallen. Ein wirklich tolles Buch, welches ich sehr gern gelesen habe.

Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero, röm. Philosoph)Mir fehlt nur eins - genug Zeit um mich um beides ausreichend zu kümmern.

MelanieMetzenthinAW: Teil 5 der LR "Im Lautlosen"30.07.2017, 14:47 Uhr
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Vielen Dank für dein Feedback, Orange!

Ich freue mich sehr, dass dir das Buch so gut gefallen hat.
Und - hast du kurz am Ende des 4. Abschnitts befürchtet, Richard könne tot sein? Deshalb hatte ich den Cliffhanger drinnen, aber der wird ja gleich wieder aufgelöst.

Ja, für Harri war das alles sehr schwer - der war ja erst sechs Jahre alt, als das passierte und er dann in einer Nacht alles verlor - das war für ihn noch schrecklicher als für Fritz, der ja immerhin schon erwachsen war. Und letztlich war es auch die Tragödie, die das Kind erlebt hat, durch die sich Arthur moralisch verpflichtet fühlte, alles für die Familienzusammenführung zu tun, was in seiner Möglichkeit steht.

Dass Julie so offen aufgenommen wird, war m.E. für diese Familie eine Selbstverständlichkeit - die haben ja nie nach Nationalitäten geschaut, sondern nach der Menschlichkeit. Und das wollte ich eben auch darstellen - diejenigen, die nach solchen Kriegen eine bessere Welt aufbauen, sind Menschen mit gleichen Idealen und Wertvorstellungen fernab von nationalen Ressentiments. Und es ist ja bekannt, was in Frankreich mit Frauen passiert ist, die mit Deutschen eine Beziehung hatten - da wurde nicht individuell geschaut, ob es eine echte Liebe war oder ob es Kollaborateurinnen waren. Insofern war klar, dass jemand wie Karl immer einen Weg finden würde, der Frau, die er liebt, so etwas zu ersparen.

Ich arbeite ja gerade an der Fortsetzung, die 1946 - 1953 spielt und den Weg zeigt, wie sich unsere Protagonisten ihr Leben wieder aus den Trümmern aufbauen und damit das Fundament zu dem Land legen, in dem wir heute leben dürfen.

Die Szene im Kino am Ende war mir als Brückenschlag zum Anfang deshalb so wichtig, weil sie ein positives Gefühl hinterlässt - das, was vorher andersrum funktionierte - unser Wissensvorsprung, dass alles noch schrecklicher wird - hilft uns jetzt dabei, das Buch einigermaßen beruhigt aus der Hand zu legen - wir wissen, dass es keine Träume bleiben werden, sondern dass sie ihre Silberne Hochzeit genauso wie Richard es sich erträumte, verbringen werden ...
Was aus Krüger wird, ist jedoch eine ganz andere Geschichte, die ich dann auch noch erzählen werde ...

Die Sündenheilerin, Juli 2011 (Piper) ***Schicksalsstürme, August 2012 (Piper) ***Die Reise der Sündenheilerin, August 2013 (Piper) ***Die Tochter der Sündenheilerin, März 2014 (Piper) ***Das Zeichen der Isis, September 2014 (Fahrenheit Books)

OrangeAW: Teil 5 der LR "Im Lautlosen"30.07.2017, 18:31 Uhr
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Ich hatte mich zu Beginn der LR ja gewundert, als du gesagt hast, wir sollen unbedingt die Einteilung der Abschnitte abwarten. Und dann war der vierte relativ lang und der fünfte um einiges kürzer. Aber jetzt versteh ich das natürlich. Aber ja, ich hatte Angst um Richard. Ich meine, hier kommen gleich mehrere Sachen zusammen. Die medizinische Versorgung war ja so kaum verhanden, da sind auch viele an eigentlich harmlosen Verletzungen und Entzündungen gestorben. Und zudem weiß man ja nie, was sich eine Autorin so ausdenkt *zwinkert* Aber hier ist alles gut und es war trotzdem ein positives Ende. Und dass du grad an einer Forsetzung schreibst, spricht doch für die Sache. Bekommt Krüger sein eigenes Buch, oder wird er Teil der Fortsetzung?

Kannst du dich bitte mit Charlie über eure weiteren Buchthemen absprechen? Ich finde, "Im Lautlosen" und "Bis wieder ein Tag erwacht" ergänzen sich wunderbar und ich bin sehr froh, beide so kurz hintereinander gelesen zu haben, noch dazu in von euch begleiteten Leserunden und den vielen zusätzlichen Anmerkungen eurerseits.
Vielen Dank dafür an euch zwei!!!

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