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tassieteufelTeil der LR "Herrscher des Nordens-Thors Hammer"08.11.2017, 15:35 Uhr
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Hier der 3. Abschnitt unserer Leserunde bis einschließlich Kapitel "Die schönen Zwillinge" eBook Seite 177

Nur wenig geschieht zur rechten Zeit, vieles geschieht gar nicht! Ein gewissenhafter Historiker korrigiert diese Mängel! (Herodot)

Jana68AW: Teil der LR "Herrscher des Nordens-Thors Hammer"14.11.2017, 22:47 Uhr
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Das Thing ist schon ein gewaltiger Balanceakt für Guttorm und seine Brüder, was die Überzeugungsarbeit angeht, für Olaf zum Schwert zu greifen. Die Leute wollen das Christentum nicht aufgezwungen bekommen und das Bekenntnis von Olafs Brüdern zu den alten Göttern erscheint fast wie die Grundvoraussetzung, um überhaupt darüber nachzudenken.
Dagegen erscheint es fast unspektakulär, dass Guttorm nun zum König wird.

Als Halfdan seinen Entschluss verkündet, mit ins Feld zu ziehen, offenbart uns Harald sein absolut klares Bild, dass er von einem Krieger hat. Diese Eigenschaften und Fähigkeiten sieht er nicht bei Halfdan, jedoch im Umkehrschluss wohl aber an sich selbst, obwohl er gerade 15 ist und über keinerlei Kampferfahrung verfügt. Auch wenn er bei Halfdan auf taube Ohren stößt, finde ich es doch erstaunlich, mit welchem Selbstvertrauen er argumentiert und sich sogar vornimmt, den älteren Bruder zu beschützen. Er behält ja auch recht, wie es scheint.

Bei der Sache mit dem Banner, das Asta für Olaf webt, fand ich es einerseits sehr schade, dass Olaf es ablehnt, das Banner für sich tragen zu lassen. Vielleicht hätte die Symbolkraft auch Auswirkungen auf seine Männer, von denen sicher auch einige treu an Olafs Seite stehen, vom Christentum aber nichts wissen wollen. Andererseits ist er eigentlich nur konsequent. Er hat sich zum Christentum bekannt und jeder weiss das. Was für ein Herrscher wäre er, wenn er am Ende doch Symbole der alten Götter in einer so wichtigen Schlacht heranzieht. Trotzdem, bestimmt längst nicht alle waren schon soweit, sich zu einem „entweder...oder“ zu entschließen und in dem Banner steckt neben der Göttersymbolik auch die Arbeit von Asta, die bisher geherrscht hat und die mit all dieser Arbeit auch sowas wie ein „Wir stehen hinter Euch! Seid mutig und stark!“ an die Männer schickt.
Ich denke, Harald ist ihm da spätestens seit der Tötung des Alten durch Olaf einen deutlichen Schritt voraus: als König muss man seine Macht durchsetzen, aber man muss auch die Herzen der Menschen erobern.
Letztlich liegt ja auch eine gewisse Symbolik in Olafs Arrangement für Harald mit den Zwillingen. Wer als Mann in eine Schlacht ziehen soll, der soll sich auch als Mann fühlen und dieses Gefühl verstärkt sich durch den Verlust der Jungfräulichkeit.
Olaf baut auf Harald, er hat ihm ja auch eine riesige Verantwortung für seinen Sohn Magnus übertragen, sollte ihm selbst etwas zustoßen.
Schließlich dann der überraschenden Sinneswandel bei Halfdan, das konnte ich in dem Moment nicht nachvollziehen. Abgesehen davon ist er der ganzen Situation nicht gewachsen. Ob er die Nerven behalten wird? Ich hoffe, er wächst in der Schlacht, die uns nun unmittelbar bevorsteht, über sich hinaus.
Wo zur Hölle steckt eigentlich Dag mit seinen Leuten? Hoffentlich ist das kein böses Omen.

Fragen habe ich zu diesem Abschnitt eigentlich nicht, bis auf vielleicht die, wie lange es solche Blutopfer wie zu Beginn des Thing, die ich nach wie vor befremdlich finde, denn gegeben hat? Ich vermute, das nahm erst ein Ende mit der vollumfänglich es Durchsetzung des Christentums. Kann man das irgendwohin festmachen?

Jana68----------Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste. (Heinrich Heine)

UlfSchieweAW: Teil der LR "Herrscher des Nordens-Thors Hammer"15.11.2017, 10:05 Uhr
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"Als Halfdan seinen Entschluss verkündet, mit ins Feld zu ziehen, offenbart uns Harald sein absolut klares Bild, dass er von einem Krieger hat. Diese Eigenschaften und Fähigkeiten sieht er nicht bei Halfdan, jedoch im Umkehrschluss wohl aber an sich selbst, obwohl er gerade 15 ist und über keinerlei Kampferfahrung verfügt. Auch wenn er bei Halfdan auf taube Ohren stößt, finde ich es doch erstaunlich, mit welchem Selbstvertrauen er argumentiert und sich sogar vornimmt, den älteren Bruder zu beschützen. Er behält ja auch recht, wie es scheint."


Harald ist zwar erst 15, aber seit er 10 war, hat er für den Kampf trainiert. Kampfausbildung begann im Mittelalter schon sehr früh. Ich habe gelesen, Otto der Große hatte in seiner Schlacht gegen die Ungarn 12-jährige Reiterkämpfer, meist Söhne von Adeligen, die bereits im Kampf ausgebildet waren.
Daher also Haralds Selbstbewusstsein als Krieger, auch wenn er noch keine direkte Kampferfahrung hat. Und in Halfdan sieht er nicht die Qualitäten, die nötig sind, um in der Schlacht zu überleben. Es zeigt auch schon Haralds Führungsqualitäten. Er fühlt sich verantwortlich, selbst für einen älteren Bruder.

Schließlich dann der überraschenden Sinneswandel bei Halfdan, das konnte ich in dem Moment nicht nachvollziehen.


Halfdan hat einfach Angst. Er greift nach Strohhalmen. Vielleicht ist der neue Gott ja doch stärker. Er sieht, das Olaf Christus vertraut. Früher hat man doch oft geglaubt, dass bei einer Schlacht die Götter die Hand im Spiel haben.

Fragen habe ich zu diesem Abschnitt eigentlich nicht, bis auf vielleicht die, wie lange es solche Blutopfer wie zu Beginn des Thing, die ich nach wie vor befremdlich finde, denn gegeben hat? Ich vermute, das nahm erst ein Ende mit der vollumfänglich es Durchsetzung des Christentums. Kann man das irgendwohin festmachen?


Ich denke mal, da hat es einen fließenden Übergang gegeben. Blutopferrituale sind uralt und wahrscheinlich bei allen Völkern praktiziert worden. Sogar Menschenopfer sind ja bekannt (Skandinavien, Azteken, etc.). Bei Griechen und Römern wurden Tiere geopfert. In gewisser Weise haben wir das sogar in der christlichen Religion erhalten. Jesus als Opferlamm, überhaupt sein Tod als Opfer, um die Menschheit zu retten. Die Katholiken essen während der Messe sogar sein Fleisch und trinken sein Blut, auch wenn es nur symbolisch ist.

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tassieteufelAW: Teil der LR "Herrscher des Nordens-Thors Hammer"15.11.2017, 13:17 Uhr
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Mir hat der 3. Abschnitt sehr gut gefallen, Haralds Entwicklung geht hier weiter und er zeigt doch sehr viel Verantwortungsgefühl für sein Alter, sowohl für seinen Bruder als auch für seine Männer.

Beim Thing verkündet Asta zwar, sich zurück ziehen zu wollen, aber so recht kann man das nicht glauben und Guttorm tut sicher auch gut daran, auf ihre Erfahrung zurückzugreifen.

Mich hat doch beeindruckt, wie Harald sich bei Olaf durchsetzt um das Rabenbanner seiner Mutter zu führen. Olaf ist ja immer sehr cholerisch, wenn es um den Glauben geht. Sicher hat das Christentum für ein großes Reich Vorteile, aber ersetzt das zu rabiat durch. Sicher ist es konsequent, dass Olaf das Banner ablehnt, immerhin steht er hinter dem neuen Glauben, aber ob das wirklich clever war? Die meisten Männer die Harald mitgebracht hat, hängen ja den alten Göttern an und als Olaf den alten Bauern erschlagen hat, der den neuen Glauben ablehnt, hat er sich sicher unter seinen Männern auch Feine gemacht. Von daher war es von Harald ein gelungener Schachzug das Banner selbst zu führen!

Dass Halfdan zum neuen Glauben überwechselt, hat mich gar nicht so sehr erstaunt, aber ob ihm das wirklich Glück in der Schlacht bringt? Vom Typ her ist er ja doch eher kein Krieger und ich denke er bereut seinen Entschluß inzwischen.


Kurz vor dem Kampf bekommt Harald von Olaf mit den Zwillingen nun noch ein besonderes Geschenk und kann nun als "ganzer" Mann in den Kampf ziehen. Im Gegensatz zu seinem Bruder, dem die Zwillinge ja gehören, versucht er noch, ihnen im Fall einer Niederlage eine Möglichkeit zur Flucht zu geben, das hat mich doch beeindruckt, weil man hier wieder sieht, dass Harald nicht nur an sich denkt.

Eine Frage hätte ich, was ist Hacksilber? Kann man das wörtlich nehmen und es handelt sich um Gegenstände aus Silber, die man zerteilt hat, oder was muß man darunter verstehen?

Nun bin ich ganz gespannt wie es weiter geht, vom Klappentext her wissen wir ja schon, dass die Schlacht nicht so ausgeht wie erhofft.

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OrangeAW: Teil der LR "Herrscher des Nordens-Thors Hammer"15.11.2017, 14:09 Uhr
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Was sich in diesen Abschnitt immer wieder zeigt, sind die unterschiedlichen Glaubenseinstellungen.
Olaf ist Christ und auch seine Untertanen sollen das gefälligst werden. Ich finde das schon ganz schön krass. Olaf verspricht sich dadurch ein geeinigtes Königreich, aber in den Köpfen der Männer ist eben der alte Glaube noch tief verwurzelt. Es wurde in der Geschichte der Menschheit ja oft genug versucht anderen einen bestimmten Glauben aufzuzwingen. Meist ging das mit Krieg einher.
Das Olaf dass von Asta genähte Banner ablehnt, finde dich dann aber konsequent.

Tja, Olafs "Geschenk" an Harald in der Nacht vor dem Kampf ist natürlich was ganz besonderes. Zumal Harald sein erstes Mal ja wirklich herbeigesehnt hat. Und die beiden Mädchen verdrehen ihn ganz schön den Kopf.

Und nun steht schon Haralds nächste Feuertaufe bevor. Es geht zum ersten mal in den Kampf - Mann gegen Mann. Und es geht um Leben oder Tod.

Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero, röm. Philosoph)Mir fehlt nur eins - genug Zeit um mich um beides ausreichend zu kümmern.

UlfSchieweAW: Teil der LR "Herrscher des Nordens-Thors Hammer"15.11.2017, 14:47 Uhr
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Eine Frage hätte ich, was ist Hacksilber? Kann man das wörtlich nehmen und es handelt sich um Gegenstände aus Silber, die man zerteilt hat, oder was muß man darunter verstehen?


Es ist genau, was das Wort sagt. In Zeiten, als es Münzgeld noch nicht gab oder eher seltener verbreitet war wie im Norden Europas, das wurde mit Silber nach Gewicht gezahlt. Um es passend zu machen, hat man einfach mit dem Beil oder mit Hammer und Stemmeisen ein Stück abgehackt. Krieger trugen ja oft ihren Reichtum in Form von Armringen mit sich herum. Wahrscheinlich wurden auch Steuern und Abgaben damit bezahlt. Da hatte einer dann einen Beutel voll Hacksilber.

Byzantiner und Araber hatten schon lange Münzen. Durch den Handel fanden diese auch den Weg nach Skandinavien. Archäologen haben solche an ehemaligen Handelsorten wir Birka gefunden. Richtige lokale Silbermünzen hat dann aber erst der Dänenkönig Knut prägen lassen, später auch Harald in Norwegen.

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UlfSchieweAW: Teil der LR "Herrscher des Nordens-Thors Hammer"15.11.2017, 14:50 Uhr
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Tja, Olafs "Geschenk" an Harald in der Nacht vor dem Kampf ist natürlich was ganz besonderes. Zumal Harald sein erstes Mal ja wirklich herbeigesehnt hat. Und die beiden Mädchen verdrehen ihn ganz schön den Kopf.


Ich sehe, dass euch die Szene gefallen hat. Zum ersten Mal verführt und dann gleich von zwei so hübschen Elfinnen. Wer kann da nein sagen? :)

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tassieteufelAW: Teil der LR "Herrscher des Nordens-Thors Hammer"15.11.2017, 15:01 Uhr
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..... ein Mann vermutlich nicht *grinst breit* *grinst breit* *grinst breit*

aber die Szene hat mir wirklich gut gefallen! Harald hat ja schon lange (und wohl typisch für sein Alter) Stielaugen gemacht *lacht laut* und Aila und Impi wußten ja scheinbar, was sie da machen und haben ihm ein besonderes Erlebnis bereitet.

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Mir hat die Szene gut gefallen, auch weil sie gut geschrieben ist
Jeder hat gewusst um was es geht, auch ohne dass du alles detailliert beschrieben hast.
Harald hat sich verführen lassen, er hat es genossen und die Zwillinge vielleicht auch, also alles gut *grinst*

Manchmal sind die Sex-Szenen ja eben auch einfach total blöd geschrieben, dass mag ich dann nicht.

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tassieteufelAW: Teil der LR "Herrscher des Nordens-Thors Hammer"15.11.2017, 15:17 Uhr
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stimmt Orange! Hier blieb viel der eignen Vorstellungskraft überlassen und da kann sich jeder selbst ausmalen, was da im Dunkeln so abging *lacht laut* Ich hab genug Phantasie, das ist also kein Problem und ich komme gut aus ohne Seitenweise Beschreibungen von SexSzenen!

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