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tassieteufelTeil 4 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben29.12.2017, 17:02 Uhr
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Teil 4 unserer Leserunde bis einschließlich Kapitel "Die Grabeskirche in Jerusalem" bis eBook Seite 219

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Nur wenig geschieht zur rechten Zeit, vieles geschieht gar nicht! Ein gewissenhafter Historiker korrigiert diese Mängel! (Herodot)

tassieteufelAW: Teil 4 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben29.12.2017, 17:03 Uhr
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Ups, es soll nat. heißen:
Teil 4 unserer Leserunde bis einschließlich Kapitel "Kampf um Kiew" bis eBook Seite 219

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Nur wenig geschieht zur rechten Zeit, vieles geschieht gar nicht! Ein gewissenhafter Historiker korrigiert diese Mängel! (Herodot)

OrangeAW: Teil 4 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben07.01.2018, 12:18 Uhr
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Ich hoffe, Ihr verzeiht mir, wenn ich hier zu schnell lese, aber das Buch ist einfach zu gut und spannend und außerdem hab ich die Zeit, bevor morgen wieder die Arbeit ruft.

Das schlimmste ist also eingetreten. Aila ist tot. Über alles andere will ich ehrlich gesagt gar nicht richtig nachdenken und ich bin froh, dass Ulf uns die Geschehnisse nicht aus Aila´s Sicht geschildert hat. Dass was Harald an Wunden an ihr sieht, reicht mir vollkommen um mir einiges vorzustellen.
Als der Patriach Johannes mit Harald spricht und Aila ein christliches Begräbnis ermöglicht, hatte ich Gänsehaut. Der Patriach hatte mich anfangs etwas genervt mit seinen "und-wann-gehts-mit-den Kirchenbau-weiter", aber hier hat er mir richtig gut gefallen. Ich fand das Gespräch der beiden sehr einfühlsam. Aila, schwanger mit Haralds Kind, nicht getauft aber eben die Frau an Haralds Seite bekommt ein christliches Begräbnis und die Achtung der Kiewer Bewohner. Und ich finde man liest auch heraus, was sie Haralds Männern bedeutet hat. Mir wird Aila fehlen.
Harald lässt den Schmerz und die Trauer zunächst nicht an sich heran und mit der Verteidigung Kiews hat er auch alle Hände voll zu tun, denn die Petschenegen greifen tatsächlich an. Es ist schon erstaunlich, wie die paar Mann die Stadt verteidigen. Was mich allerdings überracht und erstaunt hat, war die Sache mit Sigurd. Da habe ich zunächst gedacht "Oh man, Harald! Das geht nicht gut." Doch ich habe mich getäuscht. Sigurd wechselt die Seiten und vorübergehend begraben Sigurd und Harald ihre Feindschaft und kämpfen Seite an Seite für Kiew. Das hat Sigurd nicht nur in Haralds Augen Respekt verschafft, sondern auch in meinen. Auch wenn Sigurd sich dann heimlich, still und leise aus den Staub macht und dabei noch das Schiff mitnimmt. Ich denke, wir werden Sigurd nochmal wiedersehen. So ein Mann kann nicht einfach so verschwinden.
Mit der Verstärkung durch Jarisleif und Borislaw und mit Haralds Ungehorsam gelingt jedenfalls der Sieg über die Petschengen. In einer mehr als mutigen (wenn nicht gar lebensmüden) Einzelaktion, tötet Harald Khan Badur und die Petschengen fliehen.
Das Harald danach nicht unter Ilya in Kiew bleiben kann, seh ich genauso. Das würde nie und nimmer gutgehen. Aber um das Bündnis zu festigen, bietet Jarisleif Harald die Hand seiner Tochter Elisif. Irgendsowas hatte ich ja fast vermutet, aber Harald schiebt das erstmal in die Ferne.
Die nächsten Abenteuer warten also in Byzanz.

Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero, röm. Philosoph)Mir fehlt nur eins - genug Zeit um mich um beides ausreichend zu kümmern.

UlfSchieweAW: Teil 4 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben07.01.2018, 13:34 Uhr
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Oh, da hat es aber jemand eilig! :)

Macht nichts. Ein Zeichen, dass das Buch spannend ist. Und man lernt neue Seiten von manchen Figuren kennen. Von Sigurd zum Beispiel und auch vom Patriarchen. Und der erfolgsverwöhnte Harald muss einen schrecklichen Schicksalsschlag hinnehmen, an dem er noch Jahre zu knacken hat. Wie es der armen Aila bei den Petschenegen ergangen ist, daran möchte man gar nicht denken. Und die haben das natürlich gemacht, um den Mut und den Widerstand der Kiewer und von Harald zu brechen. Jedoch das Gegenteil passiert. Sie verteidigen sich verbissen und mit allen Mitteln.

Der Bastard von Tolosa (2009)Die Comtessa (2011)Die Hure Babylon (2012)Das Schwert des Normannen (2013)Die Rache des Normannen (2014)www.ulfschiewe.de

tassieteufelAW: Teil 4 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben09.01.2018, 15:42 Uhr
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Puh, was für ein dramatischer Leseabschnitt!

Auch wenn wenig Hoffnung bestand, hatte ich immer noch gehofft Aila würde noch leben, nun ist also das Schlimmste eingetreten! Das mußte ich erstmal verdauen!
Ich schließe mich hier Orange an, was der armen Aila widerfahren ist, möchte man gar nicht zu detailliert wissen, es ist einfach zu furchtbar! Ein schwerer Schlag für Harald, vor allem weil er sich wohl immer die Schuld daran geben wird, hätte er Aila mitgenommen, so wie sie es wollte, könnte sie noch leben und sein Kind auch ....
Kaukos Traum ist also furchtbare Realität geworden. ......

Dass bei Harald dieser Einschüchterungsversuch eher das Gegenteil bewirkt hat, hat mich nicht verwundert! Er ist einfach nicht der Typ dafür, den Kopf in den Sand zu stecken.
Auch ich war überrascht von dem Mitgefühl und dem Entgegenkommen des Patriarchen, dass er Aila ein christliches Begräbnis gewährt, zeugt wirklich von Nächstenliebe und es hat Harald und seinen Männern viel bedeutet, auch wenn sie keine Christen sind.
Überrascht hat mich auch Sigurd! Was für ein Schlitzohr!! Zunächst dachte ich auch an eine Falle als er so dramatisch die Seiten wechselte, aber Sigurd hat doch sein Wort gehalten und auch von Anfang an klar gestellt, dass sie nach Kiew wieder Feinde sind. Ich bin sicher, wir sehen ihn noch einmal wieder, solche Kerle sind einfach nicht tot zu kriegen. Ilya hingegen erweist sich als ziemlicher Schwächling, der sich in seinem Palast verkriecht und sich in ein Kompetenzgerangel mit Harald hineinsteigert, anstatt an das Wohl der Stadt zu denken, bis er mal ein guter Herrscher wird, muß er wohl noch viel lernen.

Was die Männer bei der Verteidigung der Stadt leisten, ist enorm und durch die Verstärkung von Jarisleif und seinen Männern gelingt dann auch der Sieg. Vermutlich auch, weil Harald sich über alle Befehle hinweg setzt und so den Khan töten kann. Wirklich erstaunlich was der Tod eines Anführers bei dessen Männern bewirkt.
Jarisleifs Entscheidung, Harald aus Kiew abzuziehen ist verständlich, Ilya und Harald, das würde wohl bald auf offene Konfrontation hinauslaufen, für Harald ist es wohl auch besser so, er schien mit seiner Position ohnehin reichlich unterfordert. Dass er die Hand von Jarisleifs Tochter angeboten bekommt, überrascht Harald, hier hat Elisif wohl kräftig ihren Vater um den Finger gewickelt. Allerdings bringt Jarisleif auch die Thronfrage in Norwegen ins Spiel, vermutlich schätzt er hier schon realistisch ein, dass Harald wohl ein verlässlicherer König wäre als Magnus, der sicher eher eine Marionette ist. Schaun wir mal wie es sich weiter entwickelt, nun geht es ja zu neuen Abenteuern nach Konstantinopel.

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UlfSchieweAW: Teil 4 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben09.01.2018, 16:57 Uhr
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Dass nach dem Tod des Khans der Kampfwille der Petschenegen zusammenbricht, ist nicht verwunderlich. Das war im Mittelalter allgemein so. Alles bezog sich auf den Anführer. Könige mussten an vorderster Front mitkämpfen. Das erwartete man von ihnen. Von ihnen bezog die ganze Truppe ihre Motivation. Und wenn der König fiel, war meist die Schlacht verloren. Das hieß es jeder Mann für sich selbst. Das war so, als Olaf fiel. Oder Harold Godwinson in der Schlacht bei Hastings.

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Jana68AW: Teil 4 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben09.01.2018, 23:59 Uhr
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Der 4. Leseabschnitt hat mich schon ganz schön mitgenommen.

Aila. Ich habe es befürchtet. Was hat sie durchmachen müssen. Bestialisch und entmenschlicht sind die einzigen Worte, die mir zu diesen wilden Horden einfallen. Zumal Aila nur die Spitze des Eisbergs darstellt und stellvertretend für alle Opfer der feigen Grausamkeit und des Irrsinns der Petschenegen steht. Was geht in Menschen vor, die sich so an anderen Menschen vergehen? Ich kann mir diese Frage nicht beantworten.
Und dann kommt diese unglaubliche Inszenierung ihrer Rückkehr nach Kiew.
Wie unaussprechlich grausam diese Horden um den Khan sind, verdeutlicht letztlich der Fakt, das ausgerechnet Sigurd die Fronten wechselt, weil sogar für ihn klare Grenzen überschritten werden.
Haralds persönlicher Zustand von dem Moment an, als er sieht, was man mit Aila gemacht hat, ist hochgradig gefährlich. Er hat sicher geahnt, dass er sie nicht lebend wieder sehen würde, aber als er realisiert, was man ihr angetan hat, flammt „kalter Hass“ in ihm auf. Es bedarf m. E. einer hohen Kompetenz, sich bei einer solchen extremen Erfahrung nicht vom Hass vereinnahmen zu lassen, nicht zu erkalten, blinde Wut walten zu lassen und womöglich in gleicher Weise um sich zu schlagen.
Im Kontrast zu Verstümmelung und Mord durch die Steppenreiter steht das Verhalten der Menschen in Kiew und die Großzügigkeit des Patriarchen.
Wie sie Aila nun ehren und würdevoll begraben, wie Haralds Freunde ihn auffangen, aber auch Haralds eigene Stärke, das alles hilft ihm, sich zu besinnen und sich auf die Verteidigung von Kiew zu konzentrieren.

Die Mittel und Wege, die sie finden und der Einsatz, den auch die Kiewer selbst an den Tag legen, die wohl nur auf einen gewartet haben, der ihnen einen Plan präsentiert und Hoffnung gibt, das war nicht nur beeindruckend, sondern auch erfolgreich. Immerhin haben sie Stand gehalten, bis die Verstärkung eingetroffen ist.
Im Grunde macht Harald alles richtig, obwohl er sich klaren Befehlen widersetzt. Er ist der Macher, der Stratege und die Bevölkerung nimmt das sehr wohl zur Kenntnis. Aber Ilya soll über die Stadt herrschen und Harald hat ihn im Grunde bloßgestellt. Von daher kann Jarisleif gar nicht anders, als Harald aus Kiew abzuziehen.
Was Elisif angeht, bleibt abzuwarten. Ich kann mir im Moment noch nicht vorstellt, dass daraus wirklich was wird.
Jetzt zieht Harald erstmal nach Konstantinopel, immer noch als Söldner, denn dort sieht er neue Herausforderungen für sich und seine Mannen.

Am Rande sei bemerkt, dass es mir im Moment schwerfällt, daran zu glauben, dass Sigurd und Harald nach wie vor Todfeinde sind. Sigurds Art sich zu äußern und sein gewitzter Abgang aus Kiew haben mir etwas weniger unsympathisch erscheinen lassen. Vielleicht begegnen wir ihm ja erst im 3. Buch wieder, aber ich bin sicher, dass wir mit ihm noch rechnen dürfen.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Jana68----------Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste. (Heinrich Heine)

UlfSchieweAW: Teil 4 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben10.01.2018, 10:44 Uhr
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Sich vorzustellen, was mit Aila geschehen ist, ist schwer zu ertragen. Mir ging es selbst beim Schreiben so. Aber in Kriegen passieren grausame Sachen. Denken wir an die Kreuzzuge, an den 30-jährigen Krieg, oder an Afrika, Syrien, Bosnien. Und immer werden Frauen zum Ziel von Gewalt und Schändung, als wäre es nicht genug, dass die Männer sich gegenseitig abschlachten.

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tassieteufelAW: Teil 4 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben10.01.2018, 12:59 Uhr
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@Ulf


Ich frage mich wirklich, was das für Männer sind, die sowas grausames machen und ob die dann zu Hause wieder ganz normale Ehemänner, Väter, Söhne und Brüder sein können......

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UlfSchieweAW: Teil 4 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben10.01.2018, 13:26 Uhr
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Können sie. Denk an die KZ-Kommandanten, die tagsüber Juden ermordeten und abends bei ihren lieben Familien saßen und ihr Schäferhund liebevoll streichelten. Da muss man sich auch fragen, wie ist das möglich? Oder ISIS. Sie reden von Mohamed und dem barmherzigen Allah, aber stecken Leute in Käfige, gießen Benzin drüber und verbrennen diese armen Menschen bei lebendigem Leibe.

Wenn der Mensch sich fanatisiert und fest an irgendeinen Unsinn glaubt, dann entmenschlicht er den vermeintlichen Gegner. Er glaubt tatsächlich das Richtige zu tun. Das gilt für ISIS, für Kreuzritter, für Nazis oder andere Ideologen, die meinen, durch ihre Handlung die Welt zu verbessern. Gerade die Weltverbesserer, die sind am schlimmsten. Für Religion, für Volk und Vaterland, für Rassenüberlegenheit, für Paternalismus und Frauenfeindlichkeit. Der Mensch konstruiert sich eine Story, die ihm die nötige Rechtfertigung liefert, andere zu vernichten und grausam zu behandeln, weil sie es angeblich nicht besser verdienen. Die Geschichte ist voll von solchen Beispielen. Bis heute.

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