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tassieteufelTeil 2 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben29.12.2017, 17:05 Uhr
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Und hier der 2. Abschnitt unserer Leserunde bis einschließlich Kapitel "Kaukos Traum" bis eBook Seite 99

Buchseite 142

Nur wenig geschieht zur rechten Zeit, vieles geschieht gar nicht! Ein gewissenhafter Historiker korrigiert diese Mängel! (Herodot)

OrangeAW: Teil 2 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben05.01.2018, 19:58 Uhr
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Harald stimmt tatsächlich zu und Magnus soll König von Norwegen werden. Auch wenn einige der Männer, die als Berater dienen sollen, Haralds Freunde sind, irgendwie bin ich nicht überzeugt, dass das gut gehen wird. Aber ich lass mich gern überraschen. Die Verlobung von Magnus und Elisif kommt nicht zustande, weil Elisif sich sträubt. Ihrer Mutter passt das gar nicht, aber ihren Vater wickelt sie um den Finger.
Erstaunt hat mich ehrlich gesagt auch die Versöhnung von Harald und Kalfr. Damit hätte ich nicht gerechnet.
Harald nimmt auch den neuen Posten an und macht sich mit seinen Männern und Aila auf den Weg nach Kiew zu neuen Abenteuern. Und in Kiew ist es keineswegs so ruhig, wie Jarisleif das angenommen hat. Und dann trifft Harald ausgerechnet in Kiew auf Sigurd Grünauge. Es bleibt also spannend.

Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero, röm. Philosoph)Mir fehlt nur eins - genug Zeit um mich um beides ausreichend zu kümmern.

Marthe13AW: Teil 2 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben05.01.2018, 20:49 Uhr
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Ich reihe mich gleich mal zu Orange ein.
Zu diesem Abschnitt, wo Harald auf "seine Feinde" trifft, da zog ich beim Lesen die Brauen hoch, denn ich traue denen nicht. Einmal Feind immer Feind. (blickt dabei in Gedanken zum Autor)
Die Abreise war mir auch zu schnell, ich traue dem Frieden nicht. Zumal Magnus noch ein Kind ist und mit dem richtigen Einfluss (hier kommen die Feinde ins Spiel) kann er ja noch zurecht gebogen werden, das vllt irgendwann das Christentum gewinnt und auch ein Bündnis mit den Dänen zustande kommt. (mein geschichtl. Wissen ist hier gleich Null)
Und was mir auch ein Dorn im Auge war, das sich Aila so in den Vordergrund spielt, denn sie war einst eine graue Maus und ist nun Harald gegenüber sehr aufmüpfig. Nicht die beratende Frau an seiner Seite.
Aber wer im Band 1 den Einblick in Band 2-3 gelesen hat, weiß was mit Aila einmal wird.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Denn Kiew ist sichtlich nicht so einfach, wie Harald es vorgegaukelt wurde. Ja, ein definitiven Feind hat er, diesen Sigurd.

Aber es macht Freude das Buch weiter zu lesen. Wirklich sehr schön geschrieben und ab jetzt mache ich mir Notizen, so das ich auch mal Fragen stellen kann. Stift und Zettel liegen schon auf dem Nachttisch. :)

Ein Leben ohne Bücher, einfach unvorstellbar.

UlfSchieweAW: Teil 2 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben06.01.2018, 10:53 Uhr
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Es ist historische Tatsache, und nicht von mir erfunden, dass im Jahre 1035 nach König Knuts Tod, Kalfr und Einar nach Holmgard kamen, um Magnus abzuholen und um ihn in Norwegen zum König zu machen. Harald muss zugestimmt haben, denn er war ja zu der Zeit in Holmgard. Und Fakt ist auch, dass Kalfr einer von drei Männern war, die direkt an Olafs Tod beteiligt waren. Und dass diese Männer, besonders Einar, auch später Harald gegenüber feindlich eingestellt waren, wie sich in Band 3 noch zeigen wird.

Das sind die Fakten. Jetzt muss ich als Autor irgendwie Sinn daraus machen, wieso und warum, und wie hat sich besonders unser Held dabei gefühlt und benommen. Hintergründe und Motivation der Beteiligten. Das habe ich versucht zu ergründen und zu beschreiben.

Was Aila betrifft, sie ist natürlich eine fiktive Figur, aber sie ist mehr als eine Sklavin, denn für Harald ist sie seine große Liebe. Und umgekehrt auch. Sie ist seine Lebensgefährtin. Und dass sie ein bisschen besitzergreifend auf Elisifs Bewunderung für Harald reagiert, welche Frau täte das nicht?

Der Bastard von Tolosa (2009)Die Comtessa (2011)Die Hure Babylon (2012)Das Schwert des Normannen (2013)Die Rache des Normannen (2014)www.ulfschiewe.de

OrangeAW: Teil 2 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben06.01.2018, 12:17 Uhr
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@Marthe13,
ich sehe Aila ganz anders. Sie wurde ja als Kind geraubt und versklavt und hat wer weiß was alles durchgemacht. Einiges haben wir ja schon in Band 1 und ein bisschen auch in Band 2 erfahren. Und wenn man ihr Schicksal (und das ihrer Zwillingsschwester) bedenkt, hat sie sich doch zu einer starken Frau entwickelt. Sie hält mit ihrer Meinung nicht hintern Berg und hat ihren eigenen Kopf, wobei sie Harald bedingungslos liebt. Und ganz ehrlich, so ein Mauerblümchen, die zu allen ja und amen sagt, kann ich mir an Haralds Seite auch nicht vorstellen.
Und ja, wenn wir die Klappentexte lesen, wissen wir, dass Aila irgendwann nicht mehr die Rolle spielen wird und es andere Frauen in Haralds Leben geben wird. Hier bin ich auch schon sehr gespannt und lese jetzt gleich Teil 3.
Ein Wort noch zu Elisif. Ich kann ihre Bewunderung für Harald verstehen. Sie ist ja grad im Teenageralter wo Jungs langsam interessant werden. Und Harald ist gutaussehend, hat einen guten Ruf sowie einen gewissen Status. Mir ist schon klar, dass junge Mädchen für ihn schwärmen.

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Marthe13AW: Teil 2 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben06.01.2018, 19:40 Uhr
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Hier noch einmal etwas von mir, da ich heute die 2. Runde zu Ende gelesen habe.
@Orange irgendwie hast du ja schon recht, sie hat sich gut entwickelt, dies Aila, aber war es nicht zu jener Zeit, so das die Frauen eher in Demut an der Seite der Männer lebten? Okay vllt war es zu dieser Zeit noch nicht. Vllt kam es erst mit dem 16./17.Jh. wo die Frau eigentlich nur ein Schmuckstück war.

Doch zurück zur 2. Leserunde.
Habe mir Notizen gemacht und lege gleich los.
Was ich echt gut fand, war die Beschreibung, wie Harald und seine Männer die Schiffe transportierten. Ich bestaune da den Autor für seine detailierte Beschreibung und fragte mich, wo man diese Wissen her hat.

Nunja, im Moment kommt so Aila nicht so gut bei mir weg. Leider irgendwie. Denn auf der Reise nach Kiew ist sie plötzlich wieder handzahm. Vllt weil sieauf Harald und dessen Männer angewiesen ist. Und ja, der Klappentext hat ja so einiges verraten.
Ja, sie hatte es schwer in ihrem Leben und auch grausam. Harald liebt sie abgöttisch, aber es ist ja auch seine 1. Frau, er hat noch keine Erfahrung, wie andere Frauen seien könnten, daher denkt er, das sie sein Leben ist. (lächelt bei diesen Worten)

Aber auch etwas lustiges fand ich. Auf Seite 120 als Harald die Kaufleute wegen Kiew ausfragt.
Da sagt der eine Rus: Ich habe alle meine Waren gepackt, Frau und Kind und 2. Bewaffnete noch......
Ich sah da parallelen, die ins heute überliefert sind. Nur heute heißt es: Habe mein Auto gerettet, dann Frau und Kind....:)
Ein danke an den Autor, der ja auch ein Mann ist und sicher da auch etwas überliefertes sieht.

Erneut lachte ich, als Harald die Heuschreckenplage als Christensage abtut, da er noch nie davon gehört hat. Wie auch? Man kann nicht alles über andere Glaubensrichtungen wissen.
Aber Haralds Gedanken gefallen mir: entweder ist es blanker Unsinn oder der Kerl war ein Magier. :D
Er gefällt mir, da er sich nicht bekehren lässt und sich von seinem Weg und Glauben nicht abbringen lässt.

Ein weiteres was ich bestaunte, ist die Beschreibung des Dnjeper. Da war ich mittendrin, man konnte sich alles recht gut vorstellen, als wäre man dabei.

Das Ende der Leserunde ist richtig gut: die Begrüßung von Sigurd.
Also da ist Spannung noch voll im Gange. So werde jetzt gleich mal mich in die 3. Leserunde stürzen.

Ich finde es bis jetzt echt gut geschrieben. Einfach klasse.

Ein Leben ohne Bücher, einfach unvorstellbar.

Jana68AW: Teil 2 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben07.01.2018, 14:16 Uhr
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Ich bin total gefesselt von der Geschichte und der Erzählweise.
Harald läßt Magnus ziehen, mit zwiespältigen Gefühlen. Die „ziellose Leere“, die er spürt, ist nachvollziehbar - sehr schöne Beschreibung für seinen Gemütszustand - und auch seine Eifersucht, die er sich selbst eingesteht. Gut, dass diese Eifersucht ein gesundes Maß hat. Viele andere wären an dieser Stelle wohl erbittert auf Rache aus gewesen. Tief im Herzen möchte Harald zurück nach Norwegen und sein Volk anführen. Symbolisch dafür steht m. E. auch der Stellenwert des Rabenbanners: „Solange es sichtbar ist, wissen die Männer, das Harald Sigurdsson lebt und für sie kämpft.“ (Zitat aus Kapitel „Kaukos Traum“, bei mir EBook Seite 115).
Haralds Friedensschluss mit Kalfr ist von Vernunft gelenkt und weniger aus Überzeugung. Grimkell hat seinen Beitrag dazu geleistet. Tendenziell neige ich ja dazu, Kalfr als potentiellen Verbündeten zu sehen, ich nehme ihm ab, dass er Ordnung durch Achtung von Recht und Gesetz will; ich glaube ihm, dass ihm Haralds Vergebung viel bedeutet.
Mit der Mission Kiew kommt die Ablenkung.
Aber erst kurz ein Wort zu Aila und Elisif. Ich kann Elisifs Schwärmerei für Harald absolut nachvollziehen. Harald scheint in der Tat ein leckeres Bürschchen zu sein und zudem hat er einen sehr guten Ruf. Sein Leben klingt nach Abenteuer und nach großer weiter Welt. Das verklärt sich für so ein junges Mädchen sehr schnell. Kein Wunder also, dass sie sich in ihn verliebt und sie es aus vollem Herzen ablehnt, sich auf ein Kind wie Magnus einlassen zu müssen. Erstaunt hat es mich dennoch, dass man hier nicht über ihren Kopf hinweg entschieden hat.
Naja, und eine Frau wie Aila spürt sofort jede potentielle Konkurrentin, auch wenn diese noch ein halbes Kind ist. Das ist sowas von menschlich, durchaus typisch Frau und für mich völlig glaubhaft. Gerade deshalb konnte ich darüber auch schmunzeln.

Der Großfürst weist seinem Sohn Ilya und Harald ihre Zuständigkeiten klar zu. Oh oh, da zeichnet sich ein Konflikt ab. Ilya versucht auch gleich, klar zu machen, wer der Stärkere ist und erscheint zur Abreise mit erheblicher Verspätung...

Die Reisebeschreibung nach Kiew ist prima gelungen. Ich konnte die Mücken förmlich Summen hören. Unklar war mir der Unterschied zwischen dem Vikinger und dem Vaeringjar. Ich dachte, das sind zwei Begriffe mit gleicher Bedeutung. Aber Harald nennt die einen Seeräuber und die anderen eine Schwurgemeinschaft. Jetzt habe ich nachgelesen, Vaeringjar gehören zu den Vikingern, betrieben u. a. aber auch Handel.

Auch wenn ihr jetzt vielleicht schmunzelt: beim Schiffstransport über Land am Knüppeldamm ist mir immer wieder der alte Panama-Kanal in den Sinn gekommen. Ich stand da in Miraflores und bestaunte, wie präzise und kraftvoll die mini kleinen Lokomotiven die riesigen Schiffe da durch manövrierten. Hüben wie drüben gefühlte 5cm Platz zur Kanalwand. Ungefähr genauso müssen die Bewohner diesen Schiffstransport bestaunt haben.

Kaukos Rausch offenbart ihm eine böse Vorahnung. Weder Aila noch Kauko interpretieren seinen Traum, aber beide sind arg betroffen und doch recht in sich gekehrt. Prompt fällt Harald seine Begegnung mit der Frau am See und deren Worte wieder ein. Die Zeichen stehen also auf Alarm.
Aberglaube oder nicht, Harald ist klug genug, um das ernst zu nehmen und vorsichtshalber aufmerksamer zu sein. Er will vorbereitet sein, auch wenn er noch gar nicht weiß, worauf und wie. Aber das zeichnet ihn aus. Und prompt sieht er sich Sigurd Erlingsson gegenüber. Angesichts der Vorgeschichte finde ich es erstaunlich, wie sachlich sie miteinander reden.
Sigurd hat recht, auch Harald und seine Männer sind im Moment nichts anderes als Söldner. Vielleicht weniger brutal und im Dienste eines Herrn, aber dennoch, sie sind Söldner. Ich könnte mir vorstellen, dass Harald das wurmt, weil er selbst nicht so genau sagen kann, wodurch er selbst sich unterscheidet von Sigurd.





Jana68----------Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste. (Heinrich Heine)

UlfSchieweAW: Teil 2 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben07.01.2018, 15:09 Uhr
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"Unklar war mir der Unterschied zwischen dem Vikinger und dem Vaeringjar."

Das möchte ich aufklären. Wir nennen die Nordmänner aus dieser Zeit Wikinger. Das ist aus der Sicht derer, die damals von marodierenden Nordmännern überfallen wurden. "Die Wikinger kommen, rette sich, wer kann ..."

Die Nordmänner als Volk haben sich selbst nicht so genannt. "Vikingr" nannte man aber die Männer, die auf Plünderfahrt gingen. Woher die Bezeichnung kommt, ist nicht klar. ein "vik" war eigentlich eine Bucht. Vielleicht wurden damit ursprünglich Seefahrer bezeichnet. Und die gingen eben oft auch auf Raubfahrt mit ihren Schiffen. "going viking" im Englischen. Daher vikingr = Seeräuber.

Die "vaeringjar" sind in der Tat die Männer, die sich gegenseitige Treue im Kampf geschworen haben. Hauptsächlich die, die als Söldner unterwegs waren. Besonders viele fanden bei den Rus Anstellung, denn die Rus sind ja selbst Nordleute und hatte eine riesiges Reich zu verwalten. Deshalb nahmen sie gerne Abenteurer aus Skandinavien auf und stellten sie als besoldete Krieger an - vaeringjar.

Das Wort wurde von den Byzantinern übernommen, die Nordleute als Söldner in ihre kaiserliche Schutztruppe aufnahmen, auch als Eliteeinheiten. Griechisch = varangoi. Englisch = varangians, Daher unser Wort "Waräger".

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Jana68AW: Teil 2 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben07.01.2018, 15:28 Uhr
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Danke Ulf!
Ich habe noch eine Frage. Es klingt, als habe sich mit dem langsamen Einzug des Christentums erst die Schriftsprache im hohen Norden allmählich verbreitet. Davor gab es also nur die Runen. Harald beginnt, bei den Griechen das Lesen und Schreiben zu lernen. Das war dann wohl eher Griechisch oder vielleicht Latein nehme ich an. Ab wann hat sich denn dann das Norwegisch oder Schwedisch im Schriftbild gefestigt?

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Jana68AW: Teil 2 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben07.01.2018, 15:47 Uhr
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Und noch eins: Harald wünscht Sigurd die Pest an den Hals.
Mir ist klar, was Du damit zum Ausdruck bringen willst, Ulf.
Aber die Pest gab es ja eigentlich erst viel später und vermutlich auch nicht gerade im dünn besiedelten Norden, oder?

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