Leserunden » Teil 1 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben

 
direkt zu Seite:12nächste
tassieteufelTeil 1 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben29.12.2017, 17:08 Uhr
meine.histo-couch Kurzprofil
reg. seit:
01.08.2007
Forenbeiträge:
5737
Buchmeinungen:
720
Bücher im Regal:
6646
Hier der erste Abschnitt für unsere LR bis einschließlich Kapitel " Eine heikle Entscheidung" bis eBook Seite 49

Buchseite 68

Nun freue ich mich auf unsere Runde und hoffe wir haben wieder so viel Spaß wie beim letzten Mal!
Vorab wieder ein Dankeschön an Ulf, der unsere Runde hoffentlich wieder (vielleicht sogar unbekleidet ????? *grinst breit*) begleitet und viele interessante Hintergrundinfos beisteuert.

Nur wenig geschieht zur rechten Zeit, vieles geschieht gar nicht! Ein gewissenhafter Historiker korrigiert diese Mängel! (Herodot)

OrangeAW: Teil 1 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben05.01.2018, 18:28 Uhr
meine.histo-couch Kurzprofil
reg. seit:
10.07.2013
Forenbeiträge:
1742
Buchmeinungen:
44
Bücher im Regal:
645
Na da will ich mal den Anfang machen *zwinkert*

Nachdem "Thors Hammer" mit diesen fiesen Cliffhanger geendet hatte, war ich jetzt einigermassen überrascht, das "Odins Blutraben" fünf Jahre später einsetzt. Und zumindest bis jetzt sind weder Sigurd Grünauge noch Rorik aufgetaucht. Dafür mit Kalfr ein anderer Bekannter. Bei Harald stösst sein Auftauchen verständnisserweise nicht grad auf große Freude.
In der Zwischenzeit ist allerdings einiges passiert. Harald ist nach wie vor der Anführer und sein Stand bei den Männern ist nach wie vor hervorragend und auch Aila ist wieder dabei. Schade für die beiden finde ich, dass die beiden Kinder nicht überlebt haben. Aber Knut ist tot und nun der Weg eigentlich frei für Olafs Sohn Magnus. Dass Harald das Angebot, Magnus auf den Thron zu setzten, und ihn Berater zur Seite zu stellen nicht begeistert, passt zu ihn. Er versucht die Dinge von allen Seiten zu betrachten und auch hier ist er skeptisch. Und ich denke zu Recht. Ein Kind auf den Thron, dazu Berater die doch meist ihren eigenen Vorteil suchen und sehen. Auch die in Aussicht gestellte Heirat mit der Tochter von Jarisleif macht da auch für mich keinen Unterschied. Solche Bündnissen stehen doch auf so was von wackligen Füssen. Da wird die ungeliebte Frau halt abgeschoben und ein anderes Bündnisse eingegangen.
Als Praline wird Harald der Posten als Hauptmann der Befestigungslinie angeboten.

Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero, röm. Philosoph)Mir fehlt nur eins - genug Zeit um mich um beides ausreichend zu kümmern.

Marthe13AW: Teil 1 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben05.01.2018, 20:40 Uhr
meine.histo-couch Kurzprofil
reg. seit:
04.10.2010
Forenbeiträge:
343
Buchmeinungen:
2
Bücher im Regal:
250
So meine erste Leserunde und ich wollte schauen, was man da so schreibt, wenn man den Leseabschnitt hinter sich hat. :)
Nunja, was geschehen ist, weiß ja ein jeder, daher wiederhole ich es nicht. Wobei ich ein wenig darauf eingehe, aber nicht schreibe, was geschah, sondern eher meinen Kommentar, meine Gefühle hier abgebe.
Also ich kann mir vorstellen, das es Harald nach 5 Jahren langweilt, denn nur Plündern, Raubzüge usw. ist auf Dauer auch nicht die Erfüllung, konnte ihm da nachfühlen, zumal er nicht dafür geschaffen ist. Zumal er es irgendwie zu unrecht tut.
Er überlegt immernoch, wie er seinen Neffen auf den Thron bringen kann und das Geld reicht noch immer nicht. Ja und sein Neffe ist noch zu jung, keine Ausbildung zum Krieger, nix, das macht Harald nachdenklich.

So das wars erstmal.
Ob es in diesem oder im nächsten Leseabschnitt war, weiß ich nicht mehr, aber manche Aussagen, der Personen im Buch, passen irgendwie nicht zu der Zeit. Zum Beispiel vor einer Schlacht sagte man sicher nicht: Alles wird gut. Da hatte ich das Gefühl, das sich ein Satz aus dem 21.Jh. eingeschlichen hat. Hier ist nun der Autor gefragt :)

Ein Leben ohne Bücher, einfach unvorstellbar.

Jana68AW: Teil 1 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben05.01.2018, 21:02 Uhr
meine.histo-couch Kurzprofil
reg. seit:
16.06.2013
Forenbeiträge:
2671
Buchmeinungen:
42
Bücher im Regal:
1169
Die bildhafte Erzählweise setzt sich genauso fort wie im 1. Teil und dadurch fällt das Eintauchen in „Zeit und Raum“ so was von leicht.
Man merkt, dass es sich um einen Roman in drei Teilen handelt, bei dem Teil zwei gut 5 Jahre später ansetzt. Das hat mich nicht unbedingt überrascht, obwohl ich am Ende des 1. Leseabschnitts, als Harald und Magnus sich unterhalten, mich schon gefragt habe, wie oft Neffe und Onkel denn in diesen 5 Jahren überhaupt miteinander gesprochen haben und wie ihr Verhältnis zu einander wirklich ist.
Ansonsten haben sich Harald und seine Leute in dieser Zeit mehr oder weniger „nur“ als Söldner für Jarisleif verdingt. Dessen scheinen sie aber allmählich ein wenig überdrüssig zu werden. Sie sind nicht ausgelastet, so langsam aber sicher brauchen sie eine Abwechslung, sonst besteht vielleicht die Gefahr, dass sie richtig über die Strenge schlagen, brutal und unfair werden, um sich Befriedigung zu verschaffen.
Wie sich in der Zwischenzeit Norwegen entwickelt hat und wie König Karl sein Imperium ausgebaut hat, erfahren wir ausgerechnet von Kalfr. Der Tod König Karls zeigt, dass sein Imperium in gewisser Weise instabil war. Der Kampf um sein Erbe eröffnet die Möglichkeit, Norwegen wieder eigenständig werden zu lassen. Das führt Kalfr und einige andere nun ins Reich des Rus, denn sie brauchen Magnus dafür. Der 11jährige läuft damit durchaus Gefahr zum Spielball zu werden, andererseits könnte das auch wirklich eine Chance für Norwegen sein. Harald muss seinen Schwur gegenüber Olaf erfüllen. Aber was ist richtig? Wie kann er sicher gehen, dass sein Neffe nicht den Machtinteressen anderer zum Opfer fällt. Wer hat überhaupt welches Interesse? Welche Rolle spielt Kalfr? Er war der Freund seines Bruders, hat Harald und Thorkel einst in einer misslichen Lage beigestanden, obwohl er die Seiten gewechselt hatte und war am Ende der, der in der Schlacht Olaf getötet hat. Ihm soll er nun Magnus anvertrauen? Aber um ein eigenes Heer aufstellen zu können fehlt ihm das Geld. Und was will Harald eigentlich selbst? Das ist schon ein gewaltiges Dilemma, in dem ich nicht stecken möchte.

Jana68----------Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste. (Heinrich Heine)

UlfSchieweAW: Teil 1 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben06.01.2018, 10:28 Uhr
meine.histo-couch Kurzprofil
reg. seit:
04.09.2010
Forenbeiträge:
558
Buchmeinungen:
0
Bücher im Regal:
0
Hallo, ihr Lieben, jetzt bin ich auch dabei. Allerdings voll bekleidet. :)

Die Story beginnt nicht mit Sigurd, sondern 5 Jahre später. Aber keine Sorge, Sigurd wird noch seinen Auftritt bekommen.

Die Story fängt auch nicht mit Kampfhandlungen oder martialen Konflikten an, sondern mit einem moralischen Konflikt. Jana hat es gut getroffen, in welchem Dilemma Harald steckt. Kann er Kalfr trauen? Magnus ist im Grunde zu jung, man kann ihn manipulieren (, vielleicht sogar aus dem Weg schaffen). Andererseits hat der Junge Anspruch auf den Thron, und Harald hatte versprochen, ihm dazu zu verhelfen. Selbst kann er es nicht, dazu fehlen ihm die Mittel. Und gleichzeitig würde er selbst gern in Olafs Fußstapfen treten und König werden. Zuletzt ringt er sich durch und stimmt zu. Danach kommt der Auftrag, nach Kiew zu reisen, vielleicht ganz gelegen. Fürs erste ist er die Verantwortung für Magnus los und kann sich anderen Dingen zuwenden, als Tribute bei unwilligen Stämmen einzusammeln. Auch Aila ist dafür.

Wir lernen in diesem Abschnitt nicht nur den kleinen Magnus kennen, sondern auch Elisif, die Tochter des Großfürsten. Beide spielen im weiteren Verlauf noch eine wichtige Rolle. Und natürlich Ilya, ältester Sohn des Großfürsten. Auch kein einfacher Mensch.

Der Bastard von Tolosa (2009)Die Comtessa (2011)Die Hure Babylon (2012)Das Schwert des Normannen (2013)Die Rache des Normannen (2014)www.ulfschiewe.de

UlfSchieweAW: Teil 1 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben06.01.2018, 10:41 Uhr
meine.histo-couch Kurzprofil
reg. seit:
04.09.2010
Forenbeiträge:
558
Buchmeinungen:
0
Bücher im Regal:
0
Ein Wort zu der Bemerkung, "Alles wird gut", ich weiß nicht mehr, wo sie gefallen ist, aber man sollte sich nicht daran stören. Zur Erklärung ein paar Worte zu meinem Schreibstil und wie ich Dialoge verstehe. Ich lege meinen Figuren keine altertümliche Redeweise in den Mund, denn ich finde das zu gedrechselt, unwirklich und ehrlich gesagt auch etwas lächerlich. Wollte man wirklich altertümlich schreiben, müsste man Althochdeutsch aus der Mottenkiste holen, eine Sprache, die wir heute fast nicht mehr verstehen. Die Menschen haben zu jeder Zeit, ihre derzeitige Redeweise gehabt, auf jeden Fall haben sie nicht gedrechselt, sondern ganz natürlich gesprochen. Und so sprechen auch meine Figuren ein ganz normales Deutsch.

Ich vermeide allerdings Modernismen, vor allem, was Fremdwörter betrifft, und ziehe deutsche Worte vor. Manchmal kann es aber vorkommen, dass es einen ursprünglich deutschen Begriff nicht mehr gibt, dann muss man gezwungenermaßen das modernere Wort nehmen. Zum Beispiel das Wort "Mode". Wir kennen nur dieses Wort, das ein Lehnwort ist und relativ modern klingt. Doch die Idee von "Mode" hat es sicher schon immer gegeben. Zu allen Zeiten hat man sich "modisch" gekleidet. Auch die Wikinger hatten ihre "Moden". Wir kommen also nicht umhin, dieses Wort zu verwenden. Ähnlich ist es mit einem Ausdruck wie "Alles wird gut". Auch das wird man in der einen oder anderen Form zu allen Zeiten gesagt haben. Deshalb muss ich aber nicht versuchen, einen ähnlichen Ausdruck bei Walther von der Vogelweide zu finden. "Alles wird gut" ist deshalb für mich völlig in Ordnung. :)

Der Bastard von Tolosa (2009)Die Comtessa (2011)Die Hure Babylon (2012)Das Schwert des Normannen (2013)Die Rache des Normannen (2014)www.ulfschiewe.de

OrangeAW: Teil 1 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben06.01.2018, 12:05 Uhr
meine.histo-couch Kurzprofil
reg. seit:
10.07.2013
Forenbeiträge:
1742
Buchmeinungen:
44
Bücher im Regal:
645
Also für mich passt das mit der Sprache. Ich finde sie keineswegs "zu modern" und allzu pingelig bin ich da auch nicht. Wenn Autoren aber wirklich manchmal Begriffe verwenden, die eindeutig der heutigen Zeit entstammen, da stolpere ich auch drüber und frage mich, wie sowas passieren kann. Neulich habe ich in einen Mittelalterroman das Wort "androgyn" gelesen. Das fand ich schon sehr unpassend.

Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero, röm. Philosoph)Mir fehlt nur eins - genug Zeit um mich um beides ausreichend zu kümmern.

UlfSchieweAW: Teil 1 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben06.01.2018, 12:39 Uhr
meine.histo-couch Kurzprofil
reg. seit:
04.09.2010
Forenbeiträge:
558
Buchmeinungen:
0
Bücher im Regal:
0
"Androgyn" geht natürlich gar nicht.

Der Bastard von Tolosa (2009)Die Comtessa (2011)Die Hure Babylon (2012)Das Schwert des Normannen (2013)Die Rache des Normannen (2014)www.ulfschiewe.de

Jana68AW: Teil 1 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben06.01.2018, 17:10 Uhr
meine.histo-couch Kurzprofil
reg. seit:
16.06.2013
Forenbeiträge:
2671
Buchmeinungen:
42
Bücher im Regal:
1169
Ich gebe zu, dass mir das „Alles wird gut“ auch kurz aufgefallen war. Da mir ansonsten aber nichts ins Auge geschossen ist, hab ich es abgehakt und nicht weiter darüber nachgedacht.
Ulf, Deiner Erklärung kann ich absolut folgen. Mich würde das häufige Verwenden heutiger oder eben moderner Ausdrücke oder Schlagwörter in einem historischen Roman absolut stören. Ich finde, Du hast eine gute Balance gefunden, normales Deutsch eben. Dabei muss man sicher den einen oder anderen Kompromiss eingehen.

Jana68----------Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste. (Heinrich Heine)

tassieteufelAW: Teil 1 der LR "Herrscher d.Nordens-Odins Blutraben06.01.2018, 18:09 Uhr
meine.histo-couch Kurzprofil
reg. seit:
01.08.2007
Forenbeiträge:
5737
Buchmeinungen:
720
Bücher im Regal:
6646
Bedingt durch einen defekten Wasserhahn an meiner Spülmaschine hatten wir gestern einen gefluteten Abstellraum. Mein Mann war "schwer begeistert" als er nachts von seiner Inventur mitten in der Nacht nach Hause kam und die Bescherung gesehen hat. Das hat nat. gestern und heute diverse Reparatur und Aufräumarbeiten nach sich gezogen, so dass ich nun ein wenig hinter her hinke.

Der Einstieg ins Buch ist mir leicht gefallen, zum einen liegt der 1. Teil ja noch nicht lange zurück und dann gab es ja auch eine kleine Zusammenfassung.
5 Jahre sind vergangen, in denen sich Harald in seinem Leben eingerichtet hat. Mir kam er aber nicht so wirklich zufrieden vor, er hat halt größere Ziele und suchte Herausforderungen, die ihm bei Jarisleif fehlen.

Das er zunächst ablehnend gegenüber dem Vorschlag ist, Magnus als König einzusetzen kann ich gut nachvollziehen. Ein Kind von 12 Jahren ist auf jeden Fall ein Spielball von anderen, die ihn nach ihrem Belieben manipulieren können. Ich hatte hier auch den Eindruck, dass es gerade der Bischof gar nicht erwarten konnte, vermutlich um sein Christentum weiter zu verbreiten.
Hier zeigt sich wieder, das politische Entscheidungen wenig mit persönlichen Gefühlen und Empfindlichkeiten zu tun haben. Selbst Jarisleif sieht ja einen Vorteil für sich wenn Magnus König wird und nimmt dementsprechend wenig Rücksicht auf Haralds Befindlichkeiten. Natürlich traut Harald Kalfr und den anderen nicht, er bringt es ja auf den Punkt. "Sie haben uns schon einmal verraten, also können sie es wieder tun!" Zudem kann man zu diesem Zeitpunkt nur schwer durchschauen, wer wirklich welche Absichten hegt, also eine Zwickmühle für Harald, zumal ihm ja auch für einen Feldzug die Mittel fehlen
Ich hatte schon im ersten Band den Eindruck, dass Harald im Zwiespalt darüber ist, ob er seinem Neffen zum Thron verhelfen soll oder vielleicht doch selbst nach der Krone streben soll. Zwar hat er Olaf geschworen seinem Sohn zu seiner Stellung zu verhelfen, aber er schien doch auch nicht abgeneigt, sich die Krone selbst zu erringen. Ein wirklich enges Verhältnis scheinen Onkel und Neffe ja auch nicht zu haben. Nun bin ich gespannt wie es weiter geht.

Nur wenig geschieht zur rechten Zeit, vieles geschieht gar nicht! Ein gewissenhafter Historiker korrigiert diese Mängel! (Herodot)

« Foren | Themen
direkt zu Seite:12nächste
Neuen Forums-Beitrag schreiben

Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein (Sie können auch so genannte Nicknames verwenden).

Bitte geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an. Sie wird im Forum angezeigt und verlinkt. Diese Angabe ist freiwillig.

Bitte geben Sie Ihrem Beitrag einen aussagekräftigen Titel.

Geben Sie in dieses Feld bitte Ihren Beitrag ein. URLs werden automatisch zu anklickbaren Links umgewandelt, zusätzlich können Sie Ihren Text formatieren: [fett] Text [/fett] für Fettdruck, [kursiv] Text [/kursiv] für Kursivdruck, [zitat] Text [/zitat] zum Markieren eines Zitats und [spoiler] Text [/spoiler] für versteckte Passagen. HTML ist nicht erlaubt.

Sie möchten einen zu Ihrem Beitrag passenden Link angeben? Beachten Sie bitte, dass der Link mit "http://" anfangen muss.

Bitte geben Sie Ihrem Link eine aussagekräftige Bezeichnung.

Felder, die mit "*" gekennzeichnet sind, müssen ausgefüllt werden. HTML wird nicht unterstützt, es stehen aber eigene Befehle zur Textauszeichnung zur Verfügung.


Themen-Abo abbestellen

Sie haben diesen Thread per Mail abonniert und wollen keine Mails mehr erhalten?

Dann geben Sie hier bitte Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken Sie auf "abbestellen"